Jedes Jahr ist dieser Tag ein Feiertag: der Tag, an dem man bewusst erlebt, dass es ja morgens hell ist, wenn man aufs Rad steigt. Oft ist es noch ein Zwielicht, in die man hinein fährt.
Endlich ist es wirklich um 6.30 Uhr taghell. Das Licht am Rad bleibt trotzdem an. Die Autofahrer sinds gewöhnt, geblendet zu werden
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lebacher Wald
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Wetter:-4 Grad, Sonne, eisiger Wind
… sei es ihnen. In der Tat, der Wind pfiff eisig über den Schulhof. In der Pause kamen die Jungs der Mountainbike-AG bibbernd, aber mutig lächelnd und fragten, ob das Mountainbiken nicht ausfallen könne. Ihnen sei doch heute schrecklich kalt. Zurück lächeln: Klar, dafür fahren wir das nächste Mal doppelt so lange…
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Fahrer/innen: mit Benja und Sebastian
Strecke: Georgi-Weg
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter:-2 Grad, Sonne
Eisiger Wind pfeift. Hauchfeine Schneekristalle wirbeln durch die Luft. Die Sonne scheint grell. Der Schnee blendet. Eis knirscht und kracht. Kleine Schneeverwehungen türmen sich. Der Himmel leuchtet tiefblau. Die Bäche sprudeln frisch und lustig. Es ist März und es ist noch Winter.
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Münchweiler, Weierweiler, Rappweiler
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
Wetter:-1 Grad, Sonne, Wolken
… ist ein leicht überzogener Titel für ein einfaches Foto vom Campingweiher Weierweiler. Aber so macht man das doch heute: groß aufblasen. Es muss knallen, rauchen, zischen, skandalös sein, dann wird man beachtet in unserer Gesellschaft. Bescheidenheit ist eine aussterbende Tugend. Wer sich zurück hält, ist selber schuld…
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Fahrer/innen: mit Benja
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Wetter: 3 Grad, Sonne
… fahren heißt es jetzt. Benjamins Strecke nach Losheim kommt mit zweien aus: Hinter Michelbach geht es nicht am Waldrand entlang, sondern über einen Feldweg mitten über den Acker, an den zwei Hochständen vorbei. Im Lückner hinter den Nunkircher Tennisplätzen fahren wir zur Zeit unten herum, am Rammenfels vorbei. Mal sehen, wie lange es bei uns daurert, bis die Wanderwege geräumt sind…
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2010 Dienstag 2 Mrz
Windbruch im Lückner
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Wetter: 7 Grad, Sonne
Was sich der Forst im Herbst und Winter im Lückner geleistet hat , war schon schlimm: Abholzen, rausziehen, Wege und Landschaft verwüsten, nichts mehr herrichten…
Jetzt nach einem stürmischen Tag sieht es noch erbärmlicher im Wald aus. Es tut mir in der Seele weh! Nicht nur, weil kaum ein Lücknerweg mehr geh- oder fahrbar ist, man kann es einfach nicht anschauen.
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Niederlosheim, Mitlosheim, Zwalbach, Weierweiler
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:00 Std
Wetter: 8 Grad, stürmischer Wind
… war angesagt, wollte man dem starken Wind trotzen. Nach der Hitze: der Sturm. Morgens sah es noch einigermaßen friedlich aus. Der Wind war lediglich frisch. Dass in der vergangenen Nacht schon wettermäßig einiges los war, zeigte sich an der Delborner Mühle, dort war die Zufahrt überflutet. Das braune Wasser des Losheimer Baches schoss ziemlich kräftig über die Straße. Da suchte ich mir lieber einen anderen Weg.
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Fahrer/innen: mit Tino, Dennis und Mark
Strecke: Bardenbach, Dagstuhl, Weg des Wassers, Altland, Limbacher Weiher, Überlosheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:40 Std
Wetter:12 Grad, Sonne
Die bullige, herrliche Wärme an diesem Wintertag treibt uns hurtig voran. 20 Grad in der Sonne. Eine Wohltat. Nicht so gefallen haben uns die Zustände der Wege und Trails: sehr nass und an der Prims entlang bei Bardenbach und vor Überlosheim viele Bäume umgefallen. Zum Teil mussten wir eine üble Kletterei hinlegen um weiterzukommen.
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Passend zum sich rasch nähernden Frühling komme ich in den Genuss von sehr praktischen Handschuhen. Elisabeth nutzt sie schon länger und ist ebenfalls begeistert von ihnen.
Es sind Fäustlinge (Marke Salewa), die in der Hälfte zum Aufklappen sind, sodass man einen sommertauglichen Fingerhandschuh hat. Der aufgeklappte Teil wird auf dem Handrücken durch einen kleinen Klettverschluss fixiert. Der Handschuh ist leicht und winddicht… weiterlesen… »
Was hat dieser Schriftsteller mit Mountainbiken zu tun?
Erstmal gar nichts. Zu seinen Lebzeiten waren diese Teile noch nicht erfunden. Rosegger beschreibt aber Touren in den Alpen und entwickelt eine eigene Philosophie, wie Natur und Umwelt betrachtet werden können. Beides ist für Mountainbiker auch heute interessant. weiterlesen… »
… die erste Veranstaltung in der Saison – und das mitten im Winter! Benjamin tritt wieder für Bike Aid an. Wie klappt es? Hat das Training angeschlagen? Was macht die Konkurrenz? weiterlesen… »
2010 Sonntag 21 Feb
Schon wieder Schnee
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Fahrer/innen: mit Sebastian
Strecke: Oppen, Kansas, Sodixhütte, Hüttersdorf, Piesbach, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter: 1 Grad, bewölkt
Begegnung: Horst und Peter (Steppenbiker)
… auf allen Wegen und Stegen. Nichtsdestotrotz zockeln wir los, ohne festes Ziel. Hauptsache fahren und nicht auf die Nase fallen. Beides ist gelungen. Von Oppen aus geht es ins Gelände, über den Reiterhof Kansas in den Wald.
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Fahrer/innen: mit Benjamin
Strecke: Nunkirchen, Bardenbach, Dagstuhl, Wadern, Noswendel
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 2 Grad, bewölkt
Begegnung: keine
Benjamin will trainigshalber – und um sein Rad für morgen zu testen – etwas durch den Schnee fahren. Tja, wo gibt es noch Schnee. Wir fahren hinter Bardenbach am Fels und an der Prims vorbei – und finden genug Schnee. Aber es wird auch eine Kletterpartie. Viele, z.T. große Bäume sind über den Weg gestürzt und noch niemand hat den Weg freigeschnitten…
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2010 Freitag 19 Feb
Zugvögel und Sonnenbrille
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Fahrer/innen: allein
Strecke: Schmelz, Gr. Horst, Gresaubach, Höchsten, Gresaubach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 2 Grad, bewölkt
Begegnung: Eva H. mit 2 Stöcken und 2 Hunden
So, Leute, packt eure kurzen Hosen aus, bügelt die kurzärmeligen Trikots, spült die großen Trinkflaschen – der Winter ist bald vorbei. Zwei untrügliche Frühlingsboten waren unterwegs: die erste Schar Zugvögel (15.30 Uhr über Schmelz) und ein Biker mit Sonnenbrille. (Ok, da habe ich mich vielleicht selber in einem Schaufenster gesehen.) Aber auf die Zugvögel kann man sich verlassen.
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Fahrer/innen: mit Benjamin
Strecke: Losheim, Waldhof, Rimlingen, Brotdorf, Hargarten, Reimsbach, Oppen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 1 Grad, Regen
Das denkbar “schönste” Wetter zum Biken: Regen, kalt, noch Schnee, dunkel…
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Fahrer/innen: mit Benjamin und Sebastian
Strecke: Oppen, Reimsbach, Honzrath, Sagenweg, Düppenweiler, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std
Wetter: -3 Grad, bewölkt
Schon wieder vorbei mit schneefrei biken. Dann also mit Schnee. Den ganzen Vormittag schneit es, gottlob nur leicht. Wir fahren ähnlich wie am Freitag, weil ich die eisigen und eisfreien Stücke der Tour noch in Erinnerung habe. Über die Straße spritzen wir bis Oppen (Das Saaarland hat wieder Streugut). Dann nehmen wir den Radweg und vor Düppenweiler den Sagenweg. Diesmal fein gepudert mit frischem Schnee. Gut zu fahren. weiterlesen… »
- Fahrer/innen: allein
Strecke: Oppen, Reimsbach, Honzrath, Sagenweg, Düppenweiler, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:20 Std
Wetter: 4 Grad, bewölkt, eisiger Wind
… kann man tatsächlich, wenn man Schmelz, den Lückner, den Hochwald meidet und Richtung Süden fährt. Kaum zu glauben. Hinter Honzrath wähnt man sich fast schon im Frühling. So lässt sich der Sagenweg von Hausstadt aus sehr gut fahren. Hin und wieder ein Eisfleckchen.
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Er soll der beste und teuerste Spikereifen sein, getestet und gelobt in der Bike: der Ice Spiker Pro 2.1, 361 Spikes (80 Euro). Die Karbid-Spitzen sitzen in kleinen Alu-Hüllen und halten somit das Gewicht auch niedrig: 680g. Hält er, was er verspricht, lohnt sich die Investition? weiterlesen… »
Nicht alle hier gezeigten Termine werden wir wahrnehmen (können oder wollen), es ist nur eine Übersicht über die potenziellen… weiterlesen… »
- Fahrer/innen: mit Uwe
Strecke: Nunkirchen, Weiskirchen, Zerf, Greimerath, Britten, Bergen, Scheiden, Waldhölzbach, Rappweiler, Weierweiler
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std
Wetter: 3 Grad, bewölkt
… ist unser Untergrund. Wiedermal: Ausweichen auf die Straße. Wir sehen einige Läufer, die das auch tun müssen. So fahren wir bis ins Nachbarland. Dort liegt weniger Schnee! Die Straßen sind leer. Die Autos schlafen noch. Gut für uns. Ein bisschen (viel) öder ist es schon als Trails fahren… Hauptsache: fahren, Wind und Kälte spüren, echte Landschaft sehen…
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