2010 11 Mrz

Tai Chi und Biken

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    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner, Kansas, Engelgrund
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
    Wetter:-1 Grad, Sonne

… haben eigentlich nichts miteinader zu tun, es sei denn, man mag und tut beides.
Na, hast du geübt, fragt in schöner Regelmäßigkeit Tai Chi Lehrer Thomas. Herumdrucksen meinerseits. Ein bisschen schon, es war aber so schönes Wetter, das hat mich eher aufs Rad gezogen…
Dann macht er einen Vorschlag, den ich heute das erste Mal bewusst ausprobiert habe: Tai Chi – Übungen in eine MTB-Tour einbauen. Natürlich sollte man dabei vom Rad absteigen…:-)

 

Solche Pausen sind natürlich nicht sinnvoll, wenn man intensiv auf dem Bike trainieren will und es passt nicht, wenn man in der Gruppe unterwegs ist (Die Pinkelpausen der anderen sind leider zu kurz). Aber wer allein unterwegs ist und eher gemütlich, wer die schönen Plätze kennt, der kann solche kreativen, meditativen, aber nicht weniger intensiven “Pausen” einlegen.
Mein Platz war heute die Wiese etwas unterhalb vom Hof Scherschel. Blick auf Schmelz oder hinüber zum Hoxberg oder einfach in die Sonne – je nach “K(r)ampfstellung”…

 

Oh, was ist Tai Chi, fragt jemand?
Eine verständliche Erläuterung bietet wiedermal wikipedia:


    T’ai-Chi-Ch’uan oder chinesisches Schattenboxen genannt, verkürzend manchmal auch nur Tai Chi, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt. In der Volksrepublik China ist Taijiquan ein Volkssport und in den Parks der Städte sieht man in den Morgenstunden tausende von Menschen beim Üben der langsamen, fließenden Bewegungen.
    Ursprünglich ist Taijiquan eine sogenannte innere Kampfkunst für den bewaffneten oder unbewaffneten Nahkampf. Vor allem in jüngerer Zeit wird es häufig als allgemeines System der Bewegungslehre oder der Gymnastik betrachtet, das einerseits der Gesundheit sehr förderlich sein soll, andererseits der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann. Immer häufiger tritt der Kampfkunstaspekt hinter diesen Aspekten zurück und verschwindet bisweilen ganz.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 11. März 2010 und wurde abgelegt unter "Unterwegs". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

1 Kommentar

  1. Thomas:

    Aaaaha!!!Braver Schüler!!So wird das noch was! :-) )

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