Wallis 2014/4

    Fahrer/innen: mit Lukas und Mark
    Strecke: Täsch, Zermatt, Zmut, Furi, Findelen, Sunnegga
    Zeit/Kilometer/Höhenmeter: 2:50 Std / 30 km / 1200 hm

Das Matterhorn
… ist wohl der bekannteste, schönste, spitzeste Berg der Schweiz. Den wollten wir mal aus der Nähe sehen, für Lukas und Mark das erste Mal.
Von Täsch aus kurbeln wir die für Touristen gesperrte Staße mit trotzdem viel Verkehr hoch nach Zermatt. Im Ort herrscht schon reger Tourismusbetrieb. Doch bald sind wir durch und sehen vor uns den majestätischen Berg von Zermatt.

Zwei ältere Damen interessieren sich für unsere Bikes und unser Vorhaben. Ja, aber wir sollen uns nicht „verbrennen“. Es hat wohl nicht so ganz geklappt an diesen sonnigen Tag.
Wir kurbeln recht steil hoch nach Zmut, immer die Pyramide im Blick. Ein irres Panorama. Zmut, ein winziges Walliserdorf hat noch nicht „geöffnet“. Wie es hier im Sommer wimmeln muss.

Bald ist unsere geplante Route nicht mehr fahrbar. Er liegt auf den nicht geräumten Wegen noch sehr hoch. Und überall gibt es noch Skiabfahrten ins Tal, die auch genutzt werden. Wir machen Mittagspause und denken uns einen neue Route aus.
Von Wintermutten aus geht ein schöner, schneefreier Wanderweg hoch ins Dörfchen Findelen. L und M fahren ihn komplett hoch, der Geid muss ab und zu schieben – auch um natürlich Fotos machen. Bald sind wir auf 2000m und müssen öfter mal eine Skipiste überqueren. Wir werden angeschaut wie Mondmenschen.

Die Mittagsrationen sind schon wieder aufgebraucht, auch das Wasser. Wir gönnen uns eine Bank, ein paar Riegel, Ruhe und ein fantastisches Panorama. Dann müssen wir lange über eine Schneepiste schieben. Der Schnee ist sehr weich und es ist sehr anstrengend. Nach Sunnegga (2300m), einer Liftstation müssen wir. Von dort wollen wir zurück nach Zermatt fahren. Nach Befragung von Ortskundigen liegt der Weg noch voller Schnee, keine Chance. Den selben Weg zurück? Nein. Wir nehmen eine Zahnradbahn hinunter nach Zermatt: schnell, bequem und teuer…

Bildernachtrag 1

Bildernachtrag 2 (Nikon)

Textnachtrag 1
Im gut gefüllten Berggasthaus „Sunnegga“ sind wir ausgiebig betrachtet und bestaunt worden. Nach eingehender Befragung durch die Wirtsleute über unseren Weg und die Zeiten ist uns bestätigt worden, dass wir dieses Jahr die ersten Mountainbiker hier oben seien…

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