Der verschimmelte Schatz

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lücknerweg, Schluchtenweg
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
    Wetter: 14 Grad, Sonne, Wolken

Nachdem der Schatz Nr. 4 (Kaltenstein) ganz verschwunden war, war die Kontrolle des nächsten dran, Schatz Nr. 1 (nicht meine Frau, ein Geocache!). Im Lückner deponiert. Oh Schreck! Ich finde ein anderes Behältnis: ein Marmeladenglas. Innen sitzt eine kleine Schnecke, die es sich hat schmecken lassen. Die Papiere nass und schimmelig, kaum noch lesbar. Was war passiert? Ein Finder muss den Behälter, der ihm zu Bruch gegangen ist, ausgetauscht haben. Leider hatte der Deckel des Glases ein Loch, durch das Schnecke und Feuchtigkeit kriechen konnten…

 

Der Schatztrail runter von der Oppener Kuppe ist mit Vorsicht zu genießen: tief ausgewaschen, eng. Auch ein Stück der Rissenthaler Runde, von Rissenthal aus den Friedelchenweg hoch zum Schluchtenweg ist schwer fahrbar, weil zugewachsen und Pferdetrail…

 

Und dann seit langem nochmal Schluchtenweg, fast komplett. Aber nicht komplett fahrbar. Eigentlich muss man fast so viel schieben, wie man fahren kann. Aber es lohnt sich, der Weg ist urig, fast schon urwaldmäßig.

 

Eine schöne Stelle des Trails, der runter zum Oppener Tennisplatz führt ist wieder fahrbar. Die dicken Äste waren nach zwei Jahren endlich so morsch, dass ich sie beiseite räumen konnte. Es ist das Stück, das über die dicken Wurzeln des dicken Baumes führt.
… zwei aktive und entspannende Stunden nach einer hektischen Woche.

 

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