Das Knurren der Wölfe

    Fahrer/innen: mit Uwe,Sebastian, Patrick
    Strecke: Rimlingen, Brotdorf, Wolfsgehege, Merzig, Harlingen, Hargarten, Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:30 Std / 56 km / 1050 hm
    Wetter: 12 Grad, Wolken

… hörte sich gar nicht so gefährlich an. Wahrscheinlich lag es am Zaun, der zwischen Wolf und Mensch gezogen war. Nur der Herr Freund ist ein Freund der Wölfe. Und der soll auch schon ganz hübsch knurren können…
Wir wollten unsere Kreuzbergkapellen-Tour verbessern und das Wolfsgehege als zusätzlichen Höhepunkt mit dazu nehmen.

 

Also wird auf der Karte am PC eine vielleicht brauchbare Route ausgesucht und ausgedruckt. An der Pferdetränke hinter Brotdorf geht es in den Kammerforst. Dort gibt es leider nur Forstwege, aber sie führen immerhin zum Ziel, dem Wolfsgehege. Die weißen Wölfe sehen am friedlichsten aus, die schwarzen am bösesten. Aber da wir kein Rotkäppchen dabei hatten, nur ein Rothelmchen, drohte keine Gefahr.

 

Vom Gehege aus wählen wir den ausgeschilderten „Wolfsweg.“ Wenn wir beim nächsten Mal eine Möglichkeit finden, die Treppen ins Tal runter und rauf zu umfahren, dann ist das eine schöne Schleife. Der Wolfsweg kommt beim „Garten der Sinne“ heraus. Ein Stück Straße bringt uns in die Merziger Weinberge, zur Kreuzbergkapelle.

 

Die winzige Merziger „Altstadt“ hat durchaus ihren Reiz und wer schon Energie in irgendeiner Form tanken will, kann dies hier genussvoll tun. Wir haben uns vornehmlich auf dieser Tour wieder von Obst ernährt.
In Merzig geht es zum Klosterberg hoch, ausgeschildert als Obstplantage (gelbes Schild) Auch hier über all Obst, das auf den Weg liegt: Birnen, Äpfel, Quetschen. Ein zwar geteerter, aber lohnender Panoramaweg führt um den Berg herum bis nach Harlingen. Von hier aus steigen wir wieder auf die Höhe und stoßen auf den Bietzenberger Weg und den Skulpturenweg.

 

Wer noch Zeit und Saft in den Knochen hat, kann den schönen Bietzenberger Weg Richtung Mühlental nehmen. Die anderen folgen selbigem in der anderen Richtung. Nächste Station ist die Obstplantage und dann schon der Ausgangspunkt der Wanderrunde.

 

 

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