Der Biophelia-Effekt

Einen Großteil unserer Draußen-Zeit verbringen wir Mountainbiker im Wald. Nicht nur wegen der guten Trails, der Pilze im Herbst und wegen der Kühle im Sommer. Jeder spürt, dass ihm der Wald gut tut. Ein junger Biologe aus Österreich hat sich diesem Phänomen gewidmet und es auch wissenschaftlich untersucht.

Wir Mountainbiker können uns bestätigt sehen oder uns animieren lassen: Auf in den Wald – zu jeder Jahreszeit!

    Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten. (Clemens G. Arvay, Der Biophelia Effekt)

Dazu passend das aktuelle Foto der Woche:

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