Trier zurück

Nach einer eher unruhigen Nacht mit Schnarchgeräuschen, Straßen- und sonstigem Lärm machen wir uns früh auf den Rückweg. Der soll etwas gemütlicher werden und mehr über Radwege führen…

Zuerst geht es ein Stück an der Mosel entlang bis nach Ruwer, wo der gleichnamige Bach in die Mosel mündet. Hier beginnt auch der Ruwer-Hochwald-Radweg, dem wir an diesem Vormittag lange folgen. Wir haben schon einmal ein Stück von ihm kennen und schätzen gelernt. Nicht nur, dass man hier bequem fahren kann, der Radweg führt an der Ruwer entlang durch eine idyllische Kulturlandschaft, mit kleinen Dörfern und der ein und anderen Burg.

Zweimal verlassen wir den Radweg, der zwar an der Ruwer entlang führt, aber meist ohne Sichtkontakt. Einige Wanderwege führen direkt an ihm vorbei und diese Abstecher lohnen sich. Die Ruwer ist noch nicht breit, aber wild und fließt durch felsiges Gelände. Etwas fürs Auge und fürs Ohr!

Einen weiteren Abstecher machen wir zur Burg Sommerau, eine Ruine inmitten von Weinbergen, aber auch hübsch anzusehen.
Von Mandern aus „klettern“ wir den Hochwald hoch in Richtung Schimmelkopf und fahren dann – wieder über bekanntes Terrain- hinunter nach Weiskirchen.
Die Akkus sind zwar noch ausreichend voll, aber unsere Hintern beschweren sich jetzt, so dass wir zügig nach Hause fahren…


Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: nach Trier, siehe Karte Komoot
Dauer/Länge/Höhenmeter: rd 4:00 Std / 60 km / 600 hm
Typ/Zweck: Mehrtagestour
Wetter: 16- 25 Grad, bewölkt, sonnig
Fotos: Sony rx100 / 21 St.
Steine:%
Rad: Levo

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