Durch die Lebacher Dörfer

Wiedermal bleibt das Ebike in der Garage stehen – da kann man sich auch dran gewöhnen. Zumindest erzielt dies den gewünschten Trainings- bzw. Fitnesseffekt.

Von Schmelz aus geht es hinter den Windrädern hinunter nach Rümmelbach und von dort aus nach Niedersaubach. Ich besuche auch den unteren Teil des Dorfes, der sehr bäuerlich geprägt ist und fast schon eine andere Welt. Hinter Lebach im Wald gibt es ja in der Nähe des Krankenhauses eine kleine Freeride-Strecke, auf der ich diesmal tatsächlich jemanden treffe. Ein junger Bursche wartet auf seinen Kumpel und ich „quetsche“ ihn ein bisschen aus: Wer hat hier gebaut? Wie wird es angenommen? Probleme mit Forst oder Stadt?
Die Wege im Wald sind schon ganz gut abgetrocknet, so dass ich auch ein paar Trails fahren konnte…


Fahrer/innen: allein
Strecke: Schmelz, Rümmelbach, Niedersaubach, Lebach, Hahn…
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2: 00 Std
Typ/Zweck: Fitness und Vergnügen
Wetter: 3 Grad, trüb
Fotos: Canon sx730 HS, 24 St.
Rad: Liteville

Vor zwanzig Jahren:
Tag: So, 07.01.01
Strecke: Dellborner Mühle, Sandgrube, Mitlosheim, hoch zum Paradies, runter zum Stausee (Abfahrt Halbmarathon), Stausee, Hausbach, Bachem, Rimlingen, Oppener Kuppe, nach Hause
Länge/Dauer: 46 km/2,5 Std.
Fahrer/innen: mit Klaus, Uwe und Jonas
Begegnungen: kleine grüne Männchen mit Hund

Hinter der Dellborner Mühle: der Bach hat fast die Höhe der Straße erreicht und Uwe hat den Fotoapparat nicht dabei!
Hinterm Stausee auf dem Parkplatz an der Hauptstraße wollen wir ein neues Wegstück ausprobieren (Idee von Klaus!), das uns nach Britten bringen soll. Gegenüber dem Parkplatz geht es in den Wald rein, irgendwann biegen wir falsch links ab und landen zu weit abgeschlagen auf dem schon bekannten Weg nach Hausbach.
Ortsausgang biegen wir rechts einen schon urlange nicht mehr gefahrenen Feldweg ein, ziemlich nass, aber es kommt noch besser. Wir landen auf einem von Traktoren zu Brei gefahrenen Weg und Uwe und Jonas bleiben in der grauen Soße stecken und müssen sich zu Fuß an Land retten. Zur Belohnung gehts anschließend einen schön steilen Weg hoch und wir landen in Bachem. Von dort bekannter Rückweg. Oberhalb von Rissenthal verlässt uns Klaus in Richtung Heimat = Hargarten. Man staune: kein Regen an diesem Sonntagvormittag!

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