Hut ab

… und Helm auf! Immer noch sind die meisten Radfahrer ohne Helm unterwegs. Man könnte sagen: Jedem das Seine!

Doch viele Kosten, die bei Unfällen mit Helmlosen entstehen werden von der Allgemeinheit getragen.
Zudem möchte ich selber nicht unbedingt einen schweren Helmlosen-Unfall in einer Gruppe haben. die mit mir fährt. Doch seit vielen Jahren gibt es gottseidank um das Helmtragen bei den Lückners und deren Umfeld keine lästigen Diskussionen mehr. Unfälle haben wir leider auch immer wieder welche, aber keine Kopfverletzungen…

Nochmal zur Erinnerung:
Durch das Tragen von Fahrradhelmen könnten laut Einschätzung der Experten zwischen 20 Prozent der Kopfverletzungen bei Leichtverletzten und bis zu über 80 Prozent der Kopfverletzungen bei besonders schwer Verletzten vermieden werden.

Besonders absurd mutet in diesem Zusammenhang die Begründung mancher Helmverweigerer an. So würden viele von ihnen einen Helm beim Radfahren tragen, wenn er die Frisur nicht zerstören würde. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 Radfahrenden, die TNS Emnid im Auftrag des Herstellers ABUS 2017 durchgeführt hatte. Dabei gaben etwa zwei Drittel der Befragten an, sie seien immer ohne Kopfschutz unterwegs. Von diesem Helm-Totalverweigerern wiederum bekannten sich 24 Prozent dazu, einen Helm zu tragen, wenn er die Frisur erhalten würde. (chip.de)


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