Jörg fährt fremd

Nichts geht über das eigne Bett, die eigne Zahnbürste, die eigenen Schuhe – und wie Jörg heute feststellen durfte – nichts geht übers eigene Rad…
Aber was will man machen, wenn man  vor Ort (in M.) ankommt und feststellt, dass man unterwegs das Vorderrad am Bike verloren  bzw. zu Hause vergessen hat ? Man kann sagen: Tschüss, das wars für heute… Oder man leiht sich beim Kollegen ein Rad aus…
Es war dann mein ehemaliges „Schulrad“, das einigermaßen gepasst hat: lange Sattelstütze, Hardtail, Starrgabel, leicht. Die Roloffschaltung hat wegen fehlender Nutzung nicht so ganz gut funktioniert und die 26-Laufräder waren neu ungewohnt.

Aber wir haben unsere Sonntagstour gemacht. Zwar etwas gekürzt, aber immerhin ging es bis in den Hochwald und wie geplant ein Stück Wildnistrail.
Selbiger war – sowohl mit als auch ohne eigenes Rad – wegen der nassen Wurzeln nicht das reinste Vergnügen. Aber das Wetter war insgesamt  relativ mild und von oben blieb es trocken…


Fahrer/innen: mit Jörg
Strecke: Nunkirchen, Noswendel, Konfeld, Weiskirchen, Weierweiler, Münchweiler
Dauer/Länge/ Höhenmeter: 2:30 Std
Zweck: Sonntagstour, Fitness und Vergnügen
Aufbruch: 9.00 Uhr
Wetter: 8 Grad, bewölkt
Fotos: Canon, 12St.
Rad: Levo

Eine Antwort auf „Jörg fährt fremd“

  1. Hi chef,
    Jep, fremd fahre gett im gehesatz zu fremd gehn ;)
    Ansonste, jo, von da eischen dabbischkät iwwarascht genn. Momente, wo ma sich locker irgendwo rinnbeiße könnt, so man denn drankäme…
    Dennoch wors scheen. Danke für die materialhilfe, das geiden, und den ausflug in den hochwald, unn elmas leckerlies im obligatorischen nachgang im „coronazimmer“. :-)

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