Schottland 2011

 

 

Die Anreise

Die meisten der LeserInnen kennen sich wahrscheinlich mit Flugreisen aus. Für einige von uns war es neu. Wir wollen euch nicht mit Einzelheiten langweilen, obwohl oft im Detail der Teufel steckt (z.B. Gewicht und Inhalt des Handgepäcks). Gebucht war der Flug nach Edinburgh mit Ryanair, dem Billiganbieter. Den niedrigen Preis spürte man deutlich im Flugzeug an der geringen Beinfreiheit der Sitzplätze.
Nach eineinhalb Stunden ist Edinburgh erreicht. Etwas schwierig war es dann, 7 Personen, Gepäck und später die eingekauften Lebensmittel im gemieteten Auto (Ford Galaxy) unterzubringen…

 

Das Wetter
Schottland empfängt uns standesgemäß mit Wolken und Regen. Das sollte am ersten Tag so bleiben, auch am nächsten Vormittag war es noch regnerisch. Doch dann wollte die Sonne unerwarteter Weise eine Woche lang nicht mehr weichen. Der July hat statistisch gesehen in Schottland die meisten Regentage, 26 an der Zahl. Das ging in diesem Jahr Gottseidank voll daneben…

 

Fahrt durch die Highlands
Fünf Stunden brauchen wir noch, um bis zur Insel Skye zu kommen. Wir fahren quer durch Schottland, zum Teil Autobahn. In den Highlands wird es trotz Regen dann landschaftlich immer interessanter und fahrtechnisch immer enger. Und man fährt hier links…
Als wir den ersten touristischen Höhepunkt des ersten Tages erreichen, bleibt sogar der Regen für eine Zeit lang aus. Eilean Donan Castle, das vielleicht berühmteste Schloss Schottlands, zumindest das fotogenste, Drehort vieler Filme, zeigt sich in seiner feucht-düsteren Schönheit…

 

Die Insel Skye
… bietet die Schönheiten Schottlands in höchst komprimierter Form an. Viele Charakterzüge der Landschaft sind beispielsweise mit denen von Wales und Irland vergleichbar. Skye hat aber den Vorteil, dass es neben den Bergen dem Auge auch immer trotz Meer einen attraktiven Horizont bietet, denn die große Insel Skye wird von vielen kleinen Insel umlagert.
Natürlich konnten wir mit drei Mountainbiketouren und drei Wanderungen nur einen ganz kleinen Teil der Insel kennen lernen. Die Webseite walkhighlands teilt die Insel wandermäßig wie folgt ein – wir haben die ersten vier Teile auszugsweise kennen gelernt:

    1. Trotternish and Portree

 

    1. Cuillin hills and Minginish

 

    1. Dunvegan and NW Skye

 

    1. Broadford and Elgol

 

    1. Kyleakin, Armadale and Sleat

 

    Isle of Raasay

 

Einkaufen und Essen
… wird einem in Schottland, in Skye, leicht gemacht. Je nach Standort ist die Anfahrt möglicherweise weit – wie bei uns – dafür haben die Supermärkte lange Öffnungszeiten, auch sonntags.
Die Lebensmittel sind gut gekennzeichnet: Ein „V“ für vegetarisch oder vegan, die Inhaltsstoffe sind wie bei uns aufgelistet…
Bei Bed and Breakfast ist es etwas schwieriger. Die Engländer und Schotten lieben das deftige, sehr fette, fleischhaltige Frühstück. Doch auch das lässt sich regeln. Einmal konnten wir auf einer Liste ankreuzen, was wir wollen: Müsli gab es auch, Toast und Marmelade sowieso. Ein anderes Mal konnten wir das Braten von fetten Würstchen gerade noch verhindern, dafür bekamen wir dann gegrillte Tomaten, viel Obst. Die Leute sind sehr freundlich und durchaus offen und bieten gerne auch vegetarisches oder veganes Essen an…

 

Straßen und Verkehr
Das Linksfahren ist ein Kapitel für sich.
Zwei andere Besonderheiten sind die Singletracks und die Schafe. Beide schränkt das flüssige und schnelle Fahren ein, was aber einen Urlauber nicht stören sollte.
In entlegeneren Landesteilen sind die Straßen einspurig, aber viele „passing places“, Ausweichbuchten, helfen dabei trotz Gegenverkehr vorwärts zu kommen. Ein gewisses Timing ist notwendig, um die breite Stelle gleichzeitig mit dem anderen Fahrzeug zu erreichen, ansonsten heißt es eben: warten. Und die Schafe gehören zu Schottland einfach dazu und zwingen zu einer langsameren Gang- und vielleicht Lebensart…

 

 

 

Elgol

Blind date with scotish bikes.
Wir sitzen in unserem gemütlichen Cottage auf der Insel Skye und warten auf Kate. Draußen regnet es und Loch Slapin sieht sehr grau aus. Kate hat Verspätung. Sie soll unsere sechs Bikes plus Anhänger bringen. Endlich. Mit ihren drei Kindern, ihrem Mann und zwei Autos hat sie unsere Bestellung dann doch auf den Weg zu unserem zugegeben sehr einsam und abseits gelegenen Versteck gebracht.
Blind date: Wir haben blind gebucht – ohne die Bikes zu sehen, es war sowieso schon schwierig genug, Mountainbikes auf Skye auszuleihen.

 

Unsere neuen Wegbegleiter
sind bleischwer und rot. Elisabeth (Kate: for the woman) bekommt sogar ein Fully, 20 Kilo leicht…
Ansonsten gibt es einiges Zubehör kostenfrei dazu: Helme, Werkzeugtaschen und vor allem schicke Sicherheitswesten mit dem Aufdruck „MTB-Skye“. Wir sehen aus wie die schlimmsten schottischen Verkehrspolizisten. Wir kriegen uns lange nicht mehr vor Lachen. Verkehrsstaus auf den ziemlich leeren Straßen sind vorprogrammiert. Das neue Outfit hat sogar den Regen vertrieben.

 

Die Polizeieskorte zieht los,
nachdem die Bikes von Benjamin gecheckt und eingestellt sind. Über kleine Teersträßchen. Auf Skye sind dies meist Singletracks: Platz nur für ein Auto. „Passing places“ helfen beim Aneinandervorbeikommen. Wenn unsere bunte Kolonne mit dem ziemlich x-beinig breiten Anhänger kommt, heißt es entweder für uns oder die Autos: stehen bleiben. Einen freundlichen Gruß gibt es immer dazu.

 

Elgol,
ein winziger Fischerort am Loch Scavaig, ist unser Ziel. Eine ziemlich steile Straße führt hinunter. (Im Wohnmobilführer wird davor gewarnt! Unsere ursprüngliche, nicht realisiserbare Idee war nämlich: mit dem Wohnmobil und Bikes durch Schottland)) Unsere mechanischen Scheibenbremsen beginnen zu qualmen.
Es sieht hier aus wie auf fast jedem Fischerort auf der Welt: Boote, Netze, neue, verrottete…

 

Elgol ist eine Sackgasse,
nur Boote kommen hier weiter. Wir müssen den steilen Berg wieder hoch. Das verlangt einige Kräfte, die schweren Bikes vermindern den Spaß. Leider ist der geplante Trail in Richtung der Cuillin Hills mit diesen Teilen nicht fahrbar, mit Anhänger sowieso nicht. Wir quälen uns eine halbe Stunde, um wenigstens etwas zu sehen und ein paar Fotos zu machen.

 

Das Panorama,
das sich uns eröffnet, ist fantastisch: mystisch anmutende Berge in Wolken gehüllt, die Bucht, die wie Quecksilber glänzt, in der Ferne noch mehr Berge, Inseln…

 

 

Anmerkung zu den Fotos: Die Horizontlinie ist nicht immer ganz waagerecht! Auf Skye hatten wir kein Programm zur Verfügung, mit der man die Fotos stufenweise drehen kann. Und für die Nacharbeit war zuhause noch keine Zeit. Dass die Fotos schon bei der Erstellung  schief wurden, lag am Wind und am Whisky…

 

 

Camas Malag

 

… heißt der Küstenstreifen am Loch Slapin, den wir auf unserer zweiten Tour ansteuern. Von unserem Cottage aus können wir über die Bucht dorthin sehen.
Zum zweiten Mal schwingen wir uns also auf unsere scottish Bikes. Singletrails sind out, doch die Landschaft entschädigt uns voll und ganz. Wir fahren über das Singletrack-Teersträßchen bis nach Torrin. Durchaus mit kräftigen Steigungen. Trails hätte es auf dieser Strecke auch keine gegeben. In Torrin gibt es ein Outdoor-Zentrum, es werden gerade Leute in Schlauchboote verfrachtet…

 

Das Örtchen Torrin liegt am Ende des Loch Slapin. Rechts und links erheben sich Berge: zwei runde Buckel und auf der anderen Seite ein recht felsiger, der Bla Bheimm mit 928 m. Wir fahren in Richtung Broadford. Erst beim zweiten Ansatz finden wir die richtige Abzweigung hinunter zum Wasser.

 

Hier werden der Anhänger und die vier Frauen geparkt. Sie nehmen Platz inmitten einer Herde von Schafen.
Die drei Männer fahren noch weiter einen steinigen Küstenweg entlang – mit wiedermal fantastischer Aussicht auf die Cullin Hills. Der Weg ist mit vielen, oft tiefen Pfützen gepflastert. Hier oben zieht sich ein kleines Moorgebiert her. Bäche überqueren wir auf alten Steinbrücken. Schafe glotzen uns an und nach…

 

 

 

Cuillin Hills

 

… ist das Gebirge auf Skye: wild, felsig, unwegsam, schön, nicht höher als 1000 Meter. Aber vom Meer aus wirken die Berge viel mächtiger. Diesen Bergen wollen wir uns an diesem Tag von zwei Seiten und auf zwei Arten nähern: einmal mit dem Bike, nochmal von Elgol aus, und zum zweiten zu Fuß von Kilmarie aus.

 

Nur zwei klettern auf die roten Bikes, die anderen haben ein bisschen die Nase voll davon, sie werden sich joggend fortbewegen, Martha vor sich her schiebend. Wir wollen uns bei Drinan treffen.
Es gibt einen kleinen Rundkurs, den wir an diesem Morgen fahren. Zuerst fahren wir noch einmal nach Elgol und dort den „footpath“ nach Camasunary hinein. Den Blick wollen wir einfach ein zweites Mal genießen.
Von Egol aus führt ein Sträßchen nach Glasnakille, eine verstreut liegende Ansammlung von Häuschen, direkt an der Küste gelegen.

 

Bald ist Schluss mit dem bequemen Fahren, es folgt ein Schotterweg und dann ein Trail, ziemlich steil und wiedermal sehr felsig, wobei die Steine hier sehr spitz und scharf sind. Aber unseren stabilen Reifen macht das nichts aus. Eine Herde Kühe, die gibt es hier auch, rennt eine Zeit lang vor uns her und versperrt den Weg, bis sie endlich in die Wildnis ausweichen…
Bald treffen wir auch auf die Läufer…

 

 

Nachmittags geht es zu Fuß auf die Strecke, die eigentlich aus MTB-Tour geplant war, eine der bekanntesten und härtesten in England, der Sligachan-Trail. Wir wollen bis nach Camasunary, eine Bucht am Loch Scavaig, direkt am Fuße der Cuillins.

 

Ein breiter, aber wiedermal sehr steiniger, felsiger Weg führt eine Stunde bergan, bis wir die raue Schönheit und die sie umgebende Inselwelt vor uns liegen sehen: ein faszinierender Anblick. Mit dem Bike hier hoch bzw. hinunter ist schon eine Herausforderung, der wir uns leider nicht stellen konnten.
Die Landschaft jedoch ist dieselbe – und das ist eigentlich das Wichtigste.
Der Abstieg zur Bucht Camasunary hinunter geht gefühlt ziemlich schnell. Sehr wenige Wanderer sind unterwegs, die Strecke ist zu anstrengend und zu lang für die meisten Touristen…
Ein lange Pause am Meer gibt reichlich Zeit zum Ausspannen, zum Nasswerden und Fotografieren.
Hier unten beginnt auch der interessante Teil des Sligachan-Trails. Wir können uns lediglich an den Ruinen des verfallenen Camasunary fotografieren lassen, wie alle, die hierher kommen, nur ohne Bikes.

 

Den Rückweg nehmen wir nicht an der Küste entlang nach Elgol, der ist für uns mit Martha zu weit, wir nehmen den selben zurück und genießen den Blick auf das Loch Slapin und die typisch schottische Insellandschaft.

 

 

 

Old Man of Storr

 

Diesen störrischen alten Mann (freie Übersetzung), eine bizarre Felsengruppe ziemlich in der Mitte der Insel gelegen, kann man als Wahrzeichen der Insel Skye ansehen. Zumindest wird sie touristisch am meisten ausgeschlachtet, Postkartenmotiv etc… Die Felsengruppe kann wandernd erschlossen werden.

 

Schon der Parkplatz ist übervoll. Ein schlechtes Zeichen. Entsprechend viel Betrieb war beim Auftrieb. Später haben sich die Massen etwas verteilt, einige haben auch abgebrochen, denn es geht nur berghoch, eine Stunde lang. Entsprechend fantastisch ist oben die Aussicht.

Die Felsnadeln sind während der letzten Eiszeit entstanden. Schwarz ragen sie aus den grünen Hängen, blau leuchtet das Wasser ringsum…
Hinter einem Felsbrocken als Windschutz machen wir Mittag und schauen uns das Treiben und die Naturschönheiten in Ruhe an…

 

Der zweite Teil des Tages ist der „Hauptstadt“ der Insel gewidmet: Portree, ein kleines Fischerstädtchen. So sehr viel wird hier wohl nicht mehr gefischt, mehr nach dem Geld der Touristen, die sich hier busladungsweise tummeln. Fish and Chips an jeder Ecke. Wir begnügen uns mit Kaffee und sitzen auf dem kleinen Marktplatz von Portree und schauen uns hier das Treiben an. Zwei Mädchen machen in schottische Folklore: Sie spielen Dudelsack und tanzen dazu – und sammeln Geld. Der Kaffe to go ist verdammt heiß und hält lange, viel Zeit…

 

Die Häuschen am Hafen sind hübsch bunt und gut zu fotografieren, die Möven ebenfalls.
Unsere Bikeverleiherin Kate treffen wir hier nochmal: Sie arbeitet in Portree noch auf der Post. Hi, Kate…

 

 

 

Loch Brittle

 

Wieder sind die Cuillin Hills unser Ziel, diesmal jedoch wollen wir sie von der entgegengesetzten Seite angehen. Über Broadfort und an dem berühmten Hotel Sligachan vorbei fahren wir mit dem Auto zum Loch Brittle. Wir parken direkt am Meer und fliegen diesmal bald fort, so stark bläst hier der Wind. Die Wanderung beginnt…

 

Je höher wir jedoch steigen, desto angenehmer wird das Klima und die Aussicht immer besser. Wir wollen in die Cuillins hinein bis zum Sgurr Mhic Coinnich. Auf dem Weg liegen zwei kleine Seen, der letzte ist unser Ziel.
Wie jetzt schon öfter erlebt, ist der Weg mit dicken Steinen gepflastert. Er führt uns in gemächlicher Steigung auf die schwarzen Berge zu.

 

Das letzte Drittel bewältigen die drei Männer allein, die vier Frauen machen es sich wieder hinter einem dicken Felsen bequem. Das letzte Stück ist weglos, Markierungen sind hier keine zu finden. Es geht über Geröll und Felsen jetzt steiler nach oben. Eine kleine Lache, die in Felsen gebettet liegt und in allen Farben schillert ist unser Ziel. Die Gipfel ringsum sind noch etwa 300 hm weg, doch wir bleiben unten und schauen in die Ferne…

 

Zurück an der Bucht schüttelt uns der Wind wieder hin und her. Nichtsdestotrotz wagen wir einen kurzen Sprung isn Meer. Der Wind ist kalt, das Wasser ebenfalls. Schnell reinlaufen, schnell wieder herauslaufen…
Das Laufen und Baden funktioniert hier gut, denn das Loch Brittle hat an dieser Stelle einen schönen Sandstrand, was eher selten auf Skye vorkommt…

 

 

 

Fort William

 

Für die Rückreise lassen wir uns drei Tage Zeit, wobei der Rückflug schon einen Tag davon frisst. Zum Festland kommen wir diesmal nicht per Sykebridge, sondern per Schiff. Wenigstens einmal übers Wasser schippern! Von Armadale geht eine Fähre rüber aufs Festland nach Mallaig.

 

Anschließend fahren wir wieder durch die Highlands, eine etwas andere Route als auf der Hinfahrt. Wir wollen in Fort William übernachten. Bekannt ist der Ort durch seine Downhill-Worldcuprennen am Ben Nevis (2012: 10 Jahre Jubiläum). Nach langem Suchen in großer Hitze finden wir endlich eine Bed and Breakfast – Unterkunft. Breakfast können wir uns auf einer Liste heraussuchen, die Zimmer sind in Hellblau gehalten, Die Vermieterin erzählt wie ein Wasserfall und kann „Stille Nacht, heilige Nacht“ auf Deutsch singen. (Preis, wen es interessiert: 27 GBP/Person)

 

Auf unserem Touri-Programm stehen nachmittags noch das Inverlochy-Castle mit einem alten Friedhof, sehr fotogen, im Hintergrund der Ben Nevis, der morgen dran ist.
Die Stadt selber enttäuscht uns: sehr schmutzig, Standardfußgängerzone und die heißen Chips sind auch nicht der erwartete Ausgleich…

 

Auch das geplante Highlight am nächsten Tag war eher enttäuschend: Ben Nevis, mit einer Höhe von 1344 (!) Metern der höchste Berg Schottlands und Großbritanniens. Man hat den Eindruck für viele Engländer und Schotten ist dies eine Art heiliger Berg, den man einmal im Leben bestiegen haben muss. Entsprechend groß war der Andrang an diesem Wochentag. Wir sind inmitten einer Karawane gewandert.
Aus zeitlichen Gründen haben wir es nur bis zur Hälfte geschafft, die Aussicht war bis hierher nicht so berauschend, wie wir es von Skye gewöhnt waren.

 

Etwas Besonderes war dann eher die letzte Übernachtung in einem alten Hotel in Queensferry direkt am Meer. Nach vielen Stunden Sucherei haben wir abends dann dort im Stagheadhotel drei Zimmer gefunden. Ganz gemütlich, alt und etwas schäbig, hat es eine ganz besondere Ausstrahlung… Die Wirtin ist verdammt nett (nach unseren langen Gesichtern beim Nennen der Zimmerpreise hat sie diese schnell nach unten hin geändert), macht uns ein tolles Frühstück mit Bergen von Toast, Obst, Müsli, gebratenen Tomaten – und vielen Plüschtieren für Martha…

 

Fazit:
Wir sind froh, diesen Trip gemacht zu haben. Trotz gewisser Anstrengungen (Flug, Verkehr) sind Landschaft und Menschen auf Skye für uns einmalig.
Zwei Filme (siehe unten) haben unsere Entscheidung für diese Tour beeinflusst: zwei Bikefilme über Skye.
Der zweite, „Way back home“, mit Dany Mc Askill“, spielt genau dort, wo wir auch waren: von Queensferry bis zu den Cullins Hills. Nur, dass sich McAskill etwas anders fortbewegt als wir…

 

 

Die Filme als Appetitmacher:

 

Hans Peaty MacAskill Highlands from ResetFilms.co.uk on Vimeo.

 

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