Fackellauf

Es soll ja Mountainbiker geben, die sind auch mal zu Fuß unterwegs, sei es zur Entspannung, laufenderweise zum Trainieren oder laufenderweise zum Spaß und zum Helfen. Gelegenheit dazu bietet der 1. Weiskircher Fackellauf. Keine Angst, eure schicken Klamotten werden nicht durch eine Pech tropfende Fackel gefährdet, die Fackeln stehen am Wegesrand… Nadine hat den Lauf organisiert, die Lückners sind dabei… Vielleicht hat die eine oder der andere noch Lust und Zeit… „Fackellauf“ weiterlesen

Wurzeln

Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea, Daniel
Strecke: Waldhölzbach, Scheiden, Bergen, Losheim, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std / 50 km
Wetter: 5 Grad, bewölkt, sonnig

… gab es viele
heuer im Hochwald. Aber sie waren gottseidank ziemlich trocken. Himmel, denkt der unbedarfte Leser, welch ein Thema; Wurzeln. Ist doch nichts zum Essen. Nur Mountainbiker, sogar Anfänger, begreifen ganz gut, welche Rolle die Wurzel im Leben eines sich auf breiten Reifen durch den Wald bewegenden Menschen spielen kann. Oberhalb von Waldhölzbach auf dem Felsenweg gab es viele zu sehen und zu spüren. „Wurzeln“ weiterlesen

Schnappe

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Wahlen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1 Std
Wetter: 4 Grad, sonnig

...  schnell ein wenig frische Luft

hieß das Motto für die kleine Runde durch den Lückner. Den Frust der Woche – und davon gab es diesmal viel – beim Strampeln loswerden. Zum Teil gelingt das schon. Nicht immer. Nicht so, wie man es gern hätte. Aber nach der frischen Runde fühlt man sich auf jeden Fall besser… „Schnappe“ weiterlesen

Bux nass

Fahrer/innen: mit Benjamin, Jonas und Daniel
Strecke: Lückner, Rappweiler, Weiskirchen, Bardenbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 8 Grad, bewölkt

Daniel schwitzt leicht in seiner ausgeliehenen Motorradüberhose. Er wollte nicht nass werden. Jetzt ist er es doch – von innen. Es ist wiedermal für die Jahreszeit viel zu warm. Handschuhe aus, Jacke auf…
Zügig fahren wir in Richtung Hochwald. „Bux nass“ weiterlesen

Römer

Fahrer/innen: mit Benjamin und Daniel
Strecke: Nunkirchen, Bardenbach, Löstertal, Wadrill, Wedern, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std / 54 km
Wetter: 7 – 3 Grad, bewölkt, Regen

Eine Runde mit möglichst wenig Batsch. Was funktioniert hat bis auf einige wenige Stellen.
Für Daniel ist die Gegend ziemlich neu. Wir fahren auch durch Dörfer, die nicht jedem Saarländer geläufig sind: Rathen, Buweiler, Wedern…
An der Prims entlang geht es bis Dagstuhl und von dort ins Richtung Löstertal. An den römischen Monumentalgrabhügeln gibt es ein kleines Fotoshooting, an der Bruder Klaus-Kapelle eine P-Pause. Dann schießen wir runter nach Wadrill. Inzwischen regnet es, es ist auch kälter geworden.
„Römer“ weiterlesen

Müde

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Nunkirchen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1 Std
Wetter: 8 Grad, bewölkt

… und – zugegeben – etwas lustlos gondele ich durch die heimatliche Gegend. Die vergangene Woche hat doch mehr Kräfte verbraucht als vorauszusehen war. Die Gedanken schweifen durch die Gegend, das Auge sucht nach Fotomotiven. Das ein und andere kommt in Frage. Sich ein wenig kreativ betätigen beruhigt die Nerven.

„Müde“ weiterlesen

Stillgelegter

Fahrer/innen: allein
Strecke: Limbach, Vogelsbüsch, Onkelsberg, Theley, Hofgut Imsbach, Bostalsee, Oberthal
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std / 40 km
Wetter: 2 Grad, bewölkt

… Bostalsee

Wer gepflegte Landschaften, Kulturgüter, Habichte, ausgeschilderte Wege … sehen will, der fährt ins St. Wendeler Land. Wiedermal hat mir diese Tour ausnehmend gut gefallen. Ab Theley verändert sich das Landschaftsbild merklich: Die Horizonte werden weiter, die Flächen großzügiger, die Bäume älter und die Wege breiter… „Stillgelegter“ weiterlesen

Gipfelbuch

    Fahrer/innen: mit Benjamin, Fränky, Claus und Christian
    Strecke: Lückner, Weierweiler, Konfeld, Teufelskopf, Schimmelkopf, Weiskirchen, Weierweiler
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:40 Std / 45 km
    Wetter: 2 bis -2 Grad, bewölkt

Neujahrstour zum Schimmelkopf
Da muss jeder saarländische Mountainbiker einmal in seinem Leben hinauf (andere sagen das vom Donon) und sich dort im Gipfelbuch, das eigentlich eine „Gipfeltafel“ ist, verewigen. Neujahr ist ein Anlass, sich dort oben einzutragen. Das Gipfelbuch ist recht schnell voll. Also Beeilung! „Gipfelbuch“ weiterlesen

Glatter Schnee

Fahrer/innen: mit Benjamin und Andrea
Strecke: Lückner, Weierweiler, Rappweiler, Weiskirchen, Nunkirchen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
Wetter: 2 Grad, bewölkt

Morgens glatt auf den Straßen, nachmittags glatt im Wald. Der Regen am Vormittag hat den Schnee schön glatt werden lassen. Achtung glatt, rufen wir alle paar Meter… Wir fahren trotzdem eine kleine Runde durch den Nebel. In Weiskirchen warnen uns ein paar Walker lautstark vor einem steilen Wegstück… „Glatter Schnee“ weiterlesen

Newwelisch

Fahrer/innen: mit Elisabeth und Uwe
Strecke: Lückner, Münchweiler, Weiskirchen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Wetter: 2 Grad, bewölkt

Trotz oder vielleicht wegen des Nebels werden viele Themen abgehandelt: Kinder, eigene, andere, Christbäume kaufen, Christbäume schmücken, Christbäume manipulieren, Omas, Geschwister, Rasen mähende Roboter… Gefahren sind wir auch noch!
Alles lief wir geschmiert: die Bikes und die Gespräche – bis es auf den letzten Metern doch noch krachte – ob technisch oder kommunikativ, wird nicht verraten… „Newwelisch“ weiterlesen

Winterdurchbruch

Fahrer/innen: mit Daniel und Albert
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: -2, bewölkt, leichter Schneefall

Leichter Schneefall am zweiten Weihnachtstag. Noch nicht zu spät für das deutsche und romantische Herz. Albert und Daniel sind dabei. Wie zwei gelbe Kanarienvögel flattern sie meist vor mir her. Das gute Weihnachtsessen hat mich lahm wie eine Ente gemacht. Wir bleiben im Lückner. Von der Odilienkapelle steigen wir auf bis zur Oppener Kuppe und fahren dann auf ihrem Rücken bis zur Straße. Die Wildschweine hatten wohl an Weihnachten großen Hunger, so wie sich die Blätterhaufen türmen. Noch einmal steigen wir: diesmal den Eisenberg hoch. An der Dellborner Mühle treffen wir die Obermöve Stefan, zum drittenmal und immer noch ohne Crossrad, aber laufend – und in Begleitung… „Winterdurchbruch“ weiterlesen

Gegenlicht

Fahrer/innen: mit Daniel
Strecke: Lückner, Schluchtenweg, Rissenthal, Reimsbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter: 4 Grad, sonnig


… erschwert das Biken und das Fotografieren.
Die tief stehende Sonne blendet an sich schon. Die schnelle Fahrt durch die das Licht zerteilenden Bäume lässt die Augen Schwerarbeit leisten. Das irre Geflimmer trübt die Wahrnehmung, die Trails sind noch schwerer zu finden und die Wurzeln werden noch später oder gar nicht bemerkt.
„Gegenlicht“ weiterlesen

Schnuddelnasen

Fahrer/innen: mit Sebastian und Daniel Strecke: Münchweiler, Noswendel, Bardenbacher Fels, Buttnicher Wald, Vogelsbüsch, Wasserweg, Limbach, Nunkirchen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
Wetter: 8 Grad, bewölkt


Sie laufen und laufen. Nicht die Räder, sondern die Nasen. Was tun? Ein Loch zuhalten und dem Kumpel ans Bein schneuzen? Nasen hochziehen? Tempotaschentuch aus der Jacke fummeln? Laufen lassen? Oma Kaffekannentropfenfänger umschnallen?
Lösung: Sich zurück fallen lassen und Nasenlochmethode anwenden, wieder Anschluss suchen… Manchmal haben wir auch gezogen…
„Schnuddelnasen“ weiterlesen

Waldarbeiten

Fahrer/innen: mit Daniel
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:30 Std
Wetter: 9 Grad, bewölkt


IIm Lückner wird es mal wieder ungemütlich, zumindest in Teilen. Wie jeder Jahr. Der Lückner: ein scheinbar unerschöpfliches Reservoir für Holz. Direkt am Golfplatz sind sie fleißig dabei, den Wald zu hegen und zu pflegen. Hoffentlich tun sie es auch mit den Lücknerwegen. Von denen war teilweise nichts mehr zu sehen. Ansonsten ist wieder eine Beschwerde fällig. Diese Wege kann man Wanderern nicht zumuten!
„Waldarbeiten“ weiterlesen

Aufräumen

Fahrer/innen: mit Benjamin Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
Wetter: 8 Grad, bewölkt

Es hat wohl etwas gestürmt in den letzten Tagen im Lückner. Viel Holz liegt auf den Wegen. Ein Baumstamm macht ein wenig Arbeit, aber zu zweit schaffen wir es, ihn beiseite zu legen. Das Problem war nicht so sehr das Gewicht als die wurzelige Verankerung im Boden. Bei einem anderen haben wir kein Glück: Er ist zu lang und lässt sich nicht zur Seite drehen. Da muss die Säge her bzw. mit. Uwe hat mir mal so eine praktische kleine Taschensäge geschenkt, aber ich vergesse oft sie einzustecken. „Aufräumen“ weiterlesen