Linsensuppe

Tour vom 13.4.07

Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: Miesbach, Schliersee, Spitzingsee (1100m), Rotwandhaus (1765m), Soinsee, Geitau, Fischbachau, Elbach, Hundham, Wörnmühl, Parsberg, Miesbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 6 Std / 70 km / 1700 hm (geschätzt)

Für den nächsten Tag haben wir uns ein fast „hochalpines“ Ziel gesteckt: das Rotwandhaus auf fast 1800m. Gemütlich gehen wir es an: über den Schliersee, kaum Betrieb. Herrliches Wetter. Unfreundliche Mützenbiker, die wir nach dem Weg fragen, weil wieder mal die Beschilderung nicht so eindeutig war. Ein freundlicher, langhaariger Zivilist hilft uns dann weiter mit genauen Informationen. „Linsensuppe“ weiterlesen

Derbe Gesellen

Fortsetzung: Tour zur Aueralm vom 12.4.07

Einen besonders guten Zugang zurAueralm haben wir von Bad Wiessee nicht gefunden, der Weg führte über das Freihaus. Gegen Ende wurde der von vielen Wanderern benutzte Weg sehr steil. Oft lag auch noch Schnee. Dann die Aueralm. Etwas enttäuschend: kein Blick auf irgendeinen See, kein berauschendes Bergpanormana, aber fast alle Sitzplätze belegt. Wir ziehen weiter und packen unsere „Butterbrote“ an einer kleinen Marienkapelle aus.
Die nächsten Ziele heißen Neuhüttenalm und Hirschhornsattel. Immer mehr Schnee liegt uns zu Füßen. Mein Wintertrikot wandert in den Rucksack, der Windstopper allein genügt. Am Hirschhornsattel sitzen schon zwei Mountainbiker, die sich aber gar nicht um uns kümmern. Sie palavern laut miteinander, als wären sie allein auf der Welt oder im Wald. Sie erzählen sich unter Schenkelklopfen ihre Abenteuer vom Wochenende. Das ging es wohl nur ums Saufen, um die Weiber und um Autos. Warum die mit dem Radl hier hoch gekommen sind???
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Schilderchaos

Tour vom 12.4.07

Fahrer/innen: mit Elisabeth
Strecke: Miesbach, Gmund am Tegernsee, Bad Wiessee, Aueralm (1270m), Neuhüttenalm, Hirschhornsattel, Lengries, Mühle, Marienstein, Gmund, Miesbach
Dauer/Länge/Höhenmeter: 6.5 Std / 78 km / 1200 hm (geschätzt)

Sich im schönen Bayernland zurecht- und wohlzufühlen, ist gar nicht so einfach. Wer über die bayrischen Landschaften berichtet und das Mountainbiken auf bayrischem Boden, kommt an den Menschen, die dort leben und dort Erholung suchen, nicht vorbei… Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, sind (wie immer) sehr persönliche.

Schon aus einer bayrischen Stadt heraus aufs Land zu finden, bereitet die ersten Probleme. Schilder gibt es kaum, die einem den schönsten Weg nach draußen weisen. Im Rucksack stecken eine Radwege-Panoramakarte und eine Wanderkarte. Sie nutzen uns am Anfang recht wenig. Wir probieren den ein und anderen Weg, ohne rechten Erfolg und weichen zwangsweise auf eine Hauptstraße aus, um zum Tegernsee zu kommen. Der Verkehr ist bei schönem Wetter sehr nervig. Alle (Münchner) wollen in die Berge – wir auch. „Schilderchaos“ weiterlesen

Zugucken

Fahrer/innen: mit Uwe und Sebastian / mit Andrea und Manfred
Strecke: Litermont / Saarluois-Steinrausch
Dauer/Länge/Höhenmeter: 5 Std / 90 km
Wetter: 18 Grad, sonnig

Vormittags: Gemütliche Tour zum Litermont. Wir fahren oft zum Litermont, aber nicht imer auf den selben Wegen. Viele Wege führen zum Litermont! Auf dem Rückweg suchen wir noch – leider erfolglos – Uwes Werkzeugtool, das er auf einem der Trails am Klingenborn verloren hat. Das Stück Gipfeltour um die Hütte herum war neu für mich: sehr schön, auch wenn man zwei-, dreimal absteigen muss. „Zugucken“ weiterlesen

Ostermonstertour

Fahrer/innen: mit Fränky, Andreas, Klaus (Limbacher) – ab Orscholz mit Nadine, Benjamin, Andrea, Elisabeth und Uwe
Strecke: Lückner, Rimlingen, Bachem, Brotdorf, Mettlach, Orscholz, Saarhölzbach, Mettlach und zurück
Dauer/Länge/Höhenmeter: 5,5 Std / 85 km / 1700 hm
Wetter: 17 Grad, sonnig

Die Orscholzer bieten eine Besichtigung an: die Kurzstrecke. Da wollen wir hin. Ein Teil macht sich von Schmelz aus auf den Weg, ein anderer kommt mit dem Auto nach Orscholz. Auf dem Rückweg sind die Limbacher, Andrea und Uwe dabei. Auf dem Hinweg sind wir flott unterwegs: zwei Stunden bis Orscholz. Da wir sogar noch etwas Zeit übrig haben, gehemigen wir uns noch ein hübsches Stück Hochwaldsteig bis zur Cloef. Bei herrlichem Wetter treiben sich hier natürlich massenweise Leute herum.
Ein großer Haufen Mountainbiker (geschätzt 50 – 60) hat sich auch zur Vorfahrt eingefunden.
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Schlacko

Fahrer/innen: mit Jonas, Nadine, Benjamin, Andrea und Elisabeth
Strecke: Litermont, Saarwellingen, Hülzweiler, Ensdorf und zurück
Dauer/Länge/Höhenmeter: 4 Std / 64 km
Wetter: 19 Grad, sonnig

Eine Erkundung und kleine Trainingseinheit am Schlacko steht auf dem Osterprogramm. Gottseidank gerät uns kein Hase zwischen die Speichen. Der Hinweg führt über den Litermont und durch die Orte Saarwellingen und Hülzweiler, an der Straße entlang. Auf dem Rückweg entdecken wir ein paar schöne Singletrails. Direkt gegenüber der Sporthalle geht es in den Wald rein. Eigentlich wollten wir dort nur ein kleines Geschäft erledigen und sehen den von Anemonen gesäumten Waldpfad. Sogar ein Knüppeldamm führt über eine feuchte Stelle. „Schlacko“ weiterlesen

Schmerz und Wonne

Fahrer/innen: mit Fränky
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt – sonnig, windig

Mehr Luft im Dämpfer: schon besser. Mit Fränky auf Trainingstour. Bevor wir die Oppener Kuppe dick hochbolzen, kommt das Warmfahren. Dafür sind die Singletrails im Lückner ideal.
Dann folgt der anstrengende Teil: viermal die Kuppe hoch. Dazwischen noch ein kurzes Gespräch mit zwei Erbringer Mountainbikern. Anschließend noch mehr Trails: über den Eisenberg rüber zur Dellborner Mühle. Ein saftiger
Anstieg ist auch hier noch dabei. Dann der schönste Teil im Lückner: die Abfahrt zur Dellborner Mühle – der Lohn für die Mühe vorher…

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Vollgefedert

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std / 30 km
Wetter: 6 Grad, bewölkt, windig

Endlich darf das Vollgefederte auch wieder mit. Den langen Winter über stand es mit wenig Luft im Arbeitszimmer und hat zugeschaut… Die Wege sind trocken, an den nassen Stellen trage ich es (aber nur, um nicht putzen zu müssen). Das Geschaukele hinten ist wiedermal gewöhnungsbedürftig. Beim nächsten Mal muss noch mehr Luft in den Dämpfer. „Vollgefedert“ weiterlesen

Stille Burg

Fahrer/innen: allein
Strecke: Bardenbach, Dagstuhl, Löstertal, Sitzerath, Benkelberg, Grimburg, Hochwaldalm, Weiskirchen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3,5 Std / 60 km / 1260 hm
Wetter: 8 Grad, bewölkt, später Nieselregen

Grimburg stand auf dem Fahrplan. Allein mache ich mich auf den weiten Weg. Einziger Vorteil: das Tempo selber bestimmen. Der Weg ist der klassische wie in den Tourenbeschreibungen. Im Löstertal sieht der Wald leider katastrophal: Forstarbeiten. Kein Wunder, wenn der Staat inzwischen Mehreinnahmen in Milliardenhöhe zu verbuchen hat… „Stille Burg“ weiterlesen

Fotografieren

Fahrer/innen: allein
Strecke: Limbach, Vogelsbüsch, Onkelsberg, Scheuern, Neipel
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: 10 Grad, bewölkt

… und Mountainbiken gehören inzwischen für mich fest zusammen. Keine Tour ohne das kleine technische Wunderwerk. Es ist aber nicht so sehr die Technik, die mich fasziniert, sondern das Suchen, das Sehen, das Auswählen, das Festhalten. Wenn ich sowieso unterwegs bin, kann ich auch die Augen aufhalten. Hinschauen, auf Kleinigkeiten achten, auf Farben, vor allem auf Motive. „Fotografieren“ weiterlesen

Frühlingsboten

Fahrer/innen: allein
Strecke: Auschet, Birg, Gr. Horst, Höchsten, Homesmühle, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 12 Grad, Sonne

Entspannungsrunde am frühen Abend. Jetzt geht es auch wieder gut ohne die blöden Funzeln. Außer morgens natürlich…
Zum Warmwerden: hoch zur Michelbacher Gerichtslinde, weiter hoch auf Auschet. Runter zur Prims. Leider wird der einst schmale Trampelpfad am Wasser entlang rüber nach Limbach immer öfter von Autos benutzt, wahrscheinlich zum Holztransport. Das scheint der große Renner zu sein: Holz als Brennstoff.
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Börsentour 2007

Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea, Tino – Klaus, Andreas, Joachim (Spaßbiker) und Wolfgang
Strecke: Schmelz, Litermont
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 5 Grad, bewölkt

In der Primshalle ist es schön trocken und warm. Schmelzer Fahrradbörse. Ziemlich viel Betrieb. Alles dreht sich ums Rad. Was in der Schmelzer Fahrradszene Rang und Namen hat, ist präsent, sei es als Anbieter oder Nachfrager. Jonas hat einen ziemlich großen Stand aufgebaut und wartet mit seinen „Verkaufsassistentinnen“ auf Kundschaft…
Ein paar Verrückte treffen sich in der Halle und verlassen diese pünktlich um 14 Uhr. Eine kleine Tour ist angesagt. Das Wetter ist toll: Es regnet nicht.
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Tafeltouristen

Fahrer/innen: mit Benjamin, Mark und Dennis
Strecke: Lückner, Rimlingen, Schluchtenweg, Brotdorf, Stausee Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std
Wetter: 8 Grad, bewölkt, Nieselregen

Noch haben wir die Sonne der letzten Tage in den Knochen und Reifen gespeichert, noch sind die Wege und Trails trocken, aber der Wetterumschwung zeichnet sich ab. Im Nieselregen fahren wir los, grauer Himmel. Im Nieselregen kehren wir von unserer Samstagstour zurück.
Viele Singletrails liegen auf unserer Route. Hinter der Wahlener Platte lockt uns der Schluchtenweg. Oberhalb von Rimlingen fahren wir am Oppigbach vorbei, die Oppigfälle rauschen. Hinterm Stausee nehmen wir uns die Tafeltour vor, die uns in Richtung Scheiden bringt. Doch bald gibt es kein Durchkommen mehr. Nicht gefällte Bäume verstopfen den Trail, sondern seltsame Tafeltouristen – Mountainbiker. Frechheit, das sind doch Wanderwege…
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Dicker

Fahrer/innen: mit Andrea und Benjamin
Strecke: Losheim, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 16 Grad, Sonne

… ruft B. Wer muss auf Toilette?, fragt A. – Wer versteht den Witz?
Es geht die Oppener Kuppe hoch. Krafttraining steht auf dem Plan. Mittleres Kettenblatt – dick fahren… Nach der zweiten Runde haben Andrea und ich schon genug.
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Im Tal der Rinnen

Fahrer/innen: mit Mountainbike-AG
Strecke: Lebacher Wald
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: 18 Grad, Sonne

So langsam wird es trocken im Wald. Endlich staubt es mal wieder. Die Jungs sind noch nicht so fit, einige sitzen für dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Rad. Also am liebsten Downhill fahren, nur keine anstrengenden Steigungen. Gut, dann fahren wir mal zum Sessellift… „Im Tal der Rinnen“ weiterlesen