Orientierungslos

Fahrer/innen: mit Benjamin, Jonas, Nadine, Sebastian, Klaus und Albert
Strecke: Bardenbach, Dagstuhl, Löstertal, Schlittchenwald, Sitzerath, Benkelberg, Wadrill, Wadern
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3,5 Std
Wetter: 6 Grad, bewölkt

… ging es an diesem Sonntag zu. In zweifacher Hinsicht.
Eine neue Orientierung ist fällig in Bezug auf das Sonntagstempo. Es ist uns/mir wichtig, dass möglichst viele zusammen fahren und nicht in kleinen Grüppchen (wie es sonst bei anderen Biketreffs oft vorkommt). Auch das ständige Warten auf die Nachzügler ist für beide Seiten nicht die Lösung. In Zukunft geben die langsameren FahrenInnen das Tempo an, indem sie vorfahren (!) und dann kann man sich nach einer verabredeten Zeit immer noch trennen… Die anderen FahrerInnen stellen sich bitte darauf ein! Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht hinbekämen… „Orientierungslos“ weiterlesen

Schnee gesucht

Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea und Jonas
Strecke: Nunkirchen, Konfeld, Weiskirchen, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std
Wetter: 2 Grad, bewölkt

Der erste Schnee. Wie vorauszusehen: jämmerlich dünn und matschig. Ob es im Hochwald mehr und schöneren gibt?
Nach einer Stunde wussten wir es: nein! Zwischendurch gab es mal eine fast geschlossene Schneedecke, mit einigen MTB-Reifenspuren. Als es hinauf geht in Richtung Teufelskopf wird es endlich gemütlich im Handschuh. „Schnee gesucht“ weiterlesen

Das Helmschloss

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lebach, Heusweiler
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: – 4 Grad, bewölkt, kalter Wind

Jetzt geht das Gejammere wieder los: Erst ist es zu warm, nun ist es zu kalt. Petrus kann es keinem recht machen. Dienstlich (Schülerbetriebspraktikum) bin ich auch vormittags mit dem Rad unterwegs – und es ist kalt, bitter kalt. Jetzt, wo ich sie gut gebrauchen könnte, sind die neuen beheizbaren Handschuhe defekt… Bewährt hat sich übrigens bei diesen dienstlichen Touren: „Das Helmschloss“ weiterlesen

Lecker: Sojamilch

Milch macht müde Biker munter

Sie hält immer öfter Einzug in die Regale der Supermärkte und damit in die Kühlschränke der Verbraucher.
Für Menschen, die vegan leben wollen oder aus gesundheitlichen Gründen ohne Kuhmilch auskommen müssen, ist Sojamilch neben Reismilch eine gute Alternative.

Vom Nährstoffgehalt her ist Sojamilch dem von Milch sehr ähnlich. Von Natur aus hat sie den selben Proteingehalt wie Kuhmilch.

Sojamilch wird inzwischen als gesunde (gesündere?) Alternative zu Kuhmilch aus unter anderem folgenden Gründen betrachtet:

Sie enthält weniger Antibiotika, Hormone, Fette, Cholesterin, was sich positiv auf die bekannten Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes usw. auswirkt. „Lecker: Sojamilch“ weiterlesen

Rückwärtsgang

Fahrer/innen: mit Benjamin und Jonas
Strecke: Stausee Losheim, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: -2 Grad, klar, Sonne, kalter Wind

Knack, knack machen die gefrorenen Pfützen. Als wir losfahren ist schönes Wetter, die Sonne scheint noch. Ein kalter Wind bläst jedoch, die berühmte „gefühlte“ Kälte liegt weit unten im Minusbereich. In Losheim treffen wir Benjamin und machen uns auf zur Umrundung des Stausees. Zuerst Promenade, später Singletrail. Die Dämmerung mit ihrem schönen Licht hält ziemlich lange an, der Übergang ist fließend. Auf dem See spiegeln sich der Abend – und ein paar Mountainbiker. „Rückwärtsgang“ weiterlesen

Gefrorene Rillen

Fahrer/innen: allein
Strecke: Kupferbergwerk Düppenweiler, Grauer Stein, Dasselter Stein, Willscheider Hof, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std 20 Min
Wetter: 0 Grad, bewölkt, kalter Wind

Heuer hats gefroren, den Matsch von gestern, sehr angenehm. An die verflixten Spurrillen muss man sich wieder gewöhnen. Zudem pfeift der Wind kräftig über die Höhen. Aber es ist trocken. Die Runde ist sehr trailig, ähnlich wie am Sonntag: schöne Stücke des sagenhaften Weges. Zum Kupferbergwerk runter, dann wieder hoch zum Grauen Stein und rauf und runter bis zum Dasselter Stein. „Gefrorene Rillen“ weiterlesen

Schön (und) holländisch

Heklucht, type Ypenburg.

Het product is ontstaan vanuit een kunstproject in de vinexwijk Ypenburg. Acht producten zullen vanaf juli 2006 voor acht huizen worden geplaatst. Passerende fietsers met een lekke of zachte band kunnen er hun fietsband oppompen, al pratend met de bewoner waarvan het hek is. De bewoner krijgt met deze pleisterplaats voor fietsers een sociale positie in de wijk. Het hek is gemaakt van gepolijst roestvast staal.Hierdoor glimt het product als een juweel op de grijze stoep. Verkrijgbaar in iedere kleur. „Schön (und) holländisch“ weiterlesen

Hindernislauf

Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea, Elisabeth, Oliver, Sebastian, Marita und Klaus
Strecke: Oppen, Litermont, Sagen-Weg, Bildchen, Hausstadt, Homrich, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std 20 Min / 46 km / 740 hm
Wetter: 7 Grad, bewölkt, windig

Keine Plattfüße, kein Regen, sogar gegen Mittag etwas Sonne, dafür aber viel Matsch, starker Gegenwind – und eine ganze Menge Bäume, die im Weg lagen. Bis zum Litermont haben wir es aber alle geschafft. Blick ins Land und auf den in der Tiefe hinter einem Felsen hockenden Paparazzo… „Hindernislauf“ weiterlesen

Schmutzige Plattfüße

Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea und Uwe
Strecke: Schmelz, Hüttersdorf, Sodixhütte
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
Wetter: 14 Grad, bewölkt, Schauer

Wir schlingern am Geisweiler Hof hoch über die Felder. Es macht einfach Spaß… Eine Schafherde ist ausgerissen, aber als sie uns kommen sehen, fliehen sie freiwillig wieder in ihr Gatter. Zwei schwarze Schafe sind auch dabei. Die Wege an der Prims entlang lassen sich dank ihres hohen Feuchtigkeitsgehalts besonders „gut“ fahren. Viel fehlt nicht mehr, um das Flüsschen über die Ufer treten zu lassen. „Schmutzige Plattfüße“ weiterlesen

Nach dem Sturm

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Losheim
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: 12 Grad, bewölkt, noch windig

Wir haben im Saarland wieder mal Glück gehabt. Die vielen Warnungen durch die Medien gingen trotzdem nicht ganz spurlos an einem vorüber. An den zwei Tagen sind wir nicht mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Fest geblasen hat es schon, aber ein Orkan war es denn bei uns doch nicht…
Im Lückner sieht es deshalb nicht so schlimm aus: kleine Äste auf den Wegen, ab und zu mal eine umgelegte Tanne. Die Bäche sind angeschwollen durch zwei Tage Regen. Hinter der Dellborner Mühle ist die Straße an der Brücke überflutet; eine Reifenwaschanlage… „Nach dem Sturm“ weiterlesen

Hoch hinaus

Fahrer/innen: mit Elisabeth, Andrea, Benjamin, Jonas, Oliver, Sebastian, Dennis und Klaus
Strecke: Dellborner Mühle, Rappweiler, Weiskirchen, Vier Eichen, Schimmelkopf, Teufelskopf, Konfeld, Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std 15 Min / 48 km / 815 hm
Wetter: 12 Grad, bewölkt mit Sonne

Was bedeutet es, wenn jemand mit der Kaffeetasse in der Hand um 9 Uhr zum Biken erscheint? Auf den Kaffee will und kann er nicht verzichten, aber zu spät kommen zum sonntaglichen Ausflug auch nicht…
Ein unerwartet schöner Morgen tut sich auf, als wir wie üblich in Richtung Hochwald aufbrechen. Die Wege sind zwar gewaltig nass und zerfahren, aber von oben lacht und wärmt die Sonne. In Rappweiler trennt sich ein Teil von der Gruppe ab, Benjamin und Jonas wollen noch ein wenig auf dem Rennrad trainieren… „Hoch hinaus“ weiterlesen

Laufen lassen

Fahrer/innen: allein
Strecke: Lückner, Reimsbach, Erbringen, Honzrath, Merchinger Berg, Hargarten, Wahlen
Dauer/Länge/Höhenmeter: 2,5 Std
Wetter: 11 Grad, bewölkt

Herrchen-Gespräch
… das Mountainbike natürlich und die Gedanken. Es ergeben so manchmal neue Routen und abwegige Überlegungen. In Erbringen lockt die Kapelle über dem Dorf. Gibt es nur den Fußweg hoch oder auch einen fahrbaren? Von Honzrath aus führt ein kleines, hübsches Tälchen auf die Merchinger Höhe, dort waren wir schon lange nicht mehr. Das schöne Tälchen wird mit einer weniger schönen Erinnerung verbunden bleiben, denn ein ekliger weißer Hund wollte mich unbedingt erschrecken. Und das ging so: „Laufen lassen“ weiterlesen

Grau und voller Leben

Fahrer/innen: allein
Strecke: Auschet, Prims, Limbach Bahnhof, Hoxfelsen, Marienkapelle Gr. Horst, Schmelz
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: 7 Grad, kein Regen (!)

An der Sohle des linken Stiefels kleben fünf Blätter. Der Aussichtsturm auf Auschet ist eine runde Mauer mit einem Loch. Die Prims hat sich voll laufen lassen und gurgelt zufrieden vor sich hin. Frische Autospuren zeugen von den Freizeitaktivitäten der Menschen. Das Hinterrad gibt Schleifgeräusche von sich. Pinkeln ist Befreiung. In der Ferne ist wenig zu erkennen, die saarländische Landschaft bläst Trübsinn. Alles Grau in Grau. Das gibt die besten Fotos. „Grau und voller Leben“ weiterlesen

Niemand getroffen

Fahrer/innen: mit Jonas und Benjamin
Strecke: Sodixhütte, Hüttersdorf
Dauer/Länge/Höhenmeter: 1,5 Std
Wetter: 10 Grad, Wind, später Regen

Wir starten um 17.30 Uhr. Der Wind pfeift uns um die Ohren, es ist schon länger hell, das spart Akkuzeit. Wir spritzen am Geisweiler Hof vorbei. Der Brei ist frisch für uns zubereitet. Wir wollen in Richtung Schmelz, vielleicht treffen wir noch auf ein paar Verrückte, z.B. die Steppenbiker, die eine Stunde später wie wir aufbrechen. Doch niemand von ihnen zeigt sich. „Niemand getroffen“ weiterlesen