Vogesentage

 

Land und Leute
Le Bas Vacon: am Ende der Welt oder nur ganz tief in den Vogesen versteckt? Ein gemütliches, 150 Jahre altes Haus war für zwei Tage unsere Bikestation. Wenig Zeit, um diese Ecke der Vogesen genau kennen zu lernen und zu erkunden, aber auch besser als gar nichts, die Eindrücke sind bleibend. Das Wetter hat einigermaßen mitgespielt: Samstags war es zumindest trocken, am Nachmittag jedoch sehr neblig, der Sonntagvormittag war sommerlich. „Vogesentage“ weiterlesen

Königskerzenzeit

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lückner, Rissenthal, Hargarten, Honzrath, Sagenweg
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
    Wetter: 16 Grad, Wolken

Überall stehen sie jetzt stolz im Wald, leuchten und bieten ihren Nektar den Hummeln an. Ein wunderbarer Sommerspätnachmittag. Gemähtes Gras duftet, dass man sich reinlegen möchte. Das Grün der Blätter glänzt immer noch frisch. Seerosen öffnen ihre Blätter auf den Weihern, Mücken tanzen überall, manchmal auch unterm Helm…
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Der brennende Vogel

    Fahrer/innen: mit Elisabeth und Klaus S.
    Strecke: Lückner, Georgiweg
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:10 Std
    Wetter: 12 Grad, Wolken, Regen

… war gottseidank (nur) aus Kunststoff, eine wahrscheinlich selbst hergestellte Plastik, ein Storch. Qualmend lag er auf dem Lücknerweg bei Michelbach. Irgendwelche Hirnis müssen wohl ein Happening gestern Nacht damit veranstaltet haben… Auf welche Ideen Leute manchmal kommen…
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Lothars Fuß

    Fahrer/innen: mit Tino, Fränky, Andreas und Patrick
    Strecke: Lückner, Weierweiler, Thailen, Noswendel, Wahlen, Bardenbach
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
    Wetter: 14 Grad, Sonne, Wolken

… war wohl bei einem Sturz etwas kaputt gegangen und musste zusammengeflickt werden. Jetzt steht er wieder gerade. Nach Hörensagen hat es schön schräg ausgesehen. Anfang der Woche passiert, auf einer Abfahrt von Auschet runter zur Prims bei Überlosheim. Mit den Bikeaholics. Jetzt hat er ein paar Monate Ruhe – die veilleicht auch für etwas gut ist…
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Der verschimmelte Schatz

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lücknerweg, Schluchtenweg
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2 Std
    Wetter: 14 Grad, Sonne, Wolken

Nachdem der Schatz Nr. 4 (Kaltenstein) ganz verschwunden war, war die Kontrolle des nächsten dran, Schatz Nr. 1 (nicht meine Frau, ein Geocache!). Im Lückner deponiert. Oh Schreck! Ich finde ein anderes Behältnis: ein Marmeladenglas. Innen sitzt eine kleine Schnecke, die es sich hat schmecken lassen. Die Papiere nass und schimmelig, kaum noch lesbar. Was war passiert? Ein Finder muss den Behälter, der ihm zu Bruch gegangen ist, ausgetauscht haben. Leider hatte der Deckel des Glases ein Loch, durch das Schnecke und Feuchtigkeit kriechen konnten…
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Die Dreierwurzel

    Fahrer/innen: mit Uwe (und Benjamin 1 Std)
    Strecke: Georgiweg und Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 2:30 Std
    Wetter: 17 Grad, Sonne

… auf dem Georgiweg (Einstieg bei Mitlosheim) ist eine tückische Stelle. Mich hat es dort schon einmal flach gelegt. Jetzt hat jemand versucht, die mittlere Wurzel herauszusägen, leider ohne Erfolg. Wir haben noch ein wenig unser Glück versucht, vergebens… Vielleicht hilft ein Fahrtechniktraining!
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Der gestohlene Schatz

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Litermont, Hoxberg
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3 Std
    Wetter: 16 Grad, Sonne

Er ist verschwunden, der Schatz am Kaltenstein. Gestohlen? Die in der Nähe des Felsens versteckte Dose eines Geocache (Schatz Nr. 3) ist nicht mehr da. Das Loch ist leer, das Stück Balken, welches das Versteck verschloss, ist sorgfältig wieder eingesetzt worden. Wer tut so etwas und aus welchem Grund? Lohnt es sich, einen neuen Schatz an derselben Stelle zu deponieren?
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Vom Gewitter gejagt

    Fahrer/innen: mit J. (MTB-AG)
    Strecke: Lebacher Wald
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
    Wetter: 15 Grad, Gewitter, Regen

Eigentlich war ich ein bisschen sauer: Fünf Jungs hatten sich für die Runde durch den Lebacher Wald angekündigt. Einer kam. Als es dann um drei Uhr anfing zu rumpeln, wusste ich, wozu es gut war, dass es so wenige waren. Das Gewitter saß hinter uns und grummelte.
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Finkenrechtrail

    Fahrer/innen: allein
    Strecke: Lebacher Wald, Aschbach, Finkenrech, Berschweiler, Urexweiler, Wurzelbach, Oberlinxweiler, Niederlinxweiler
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 3:10 Std
    Wetter: 12 Grad, Regen

Keine schöne Sonntagstour: drei Stunden Regen auf dem Weg nach Niederlibxweiler zur Südwestdeutschen und Saarland-Meisterschaft MTB. Erfreulich: der Finkenrechtrail. Man konnte ihn fast trocken fahren, so dicht sind die großen Buchen dort. Den Weg habe ich so getauft, weil er nach Finkenrech führt bzw. von dort ausgeht und über den Bergrücken in Richtung Autobahn verläuft…
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Verwöhnt

    Fahrer/innen: mit Benja, Lothar und Fränky
    Strecke: Lückner
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:10 Std
    Wetter: 12 Grad, Wolken

…erst zusammen einen Kaffee trinken, dann stürzen wir uns ins schlechte Wetter. Es hat aufgehört zu regnen, aber feucht ist es – überall. Wir sind verwöhnt von den letzten schönen Junitagen. Eine Stunde Vorbelastung für die Rennfahrer, eine Stunde Schnaufen für mich…
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Windstopper

    Fahrer/innen: mit Tino
    Strecke: Litermont
    Dauer/Länge/Höhenmeter: 1:40 Std
    Wetter: 18 Grad (gefühlt: 10 Grad), Sonne

… taten bei diesem kühlen Sommerwind ihren guten Dienst. Ohne die Plastikteile hätten wir wohl ein wenig gefroren. Nicht, dass wir so die schnellen Jungs sind, aber Wind plus Fahrtwind können ganz schön blasen.
Auf schönen Trails geht es zum Litermont und zurück. Auf einer etwas blätterhaltigen Abfahrt musste Tino über den Lenker abspringen. Ein Ast lag unfreundlich und hinterhältig versteckt im Weg…
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Eifel-Mosel-Cup 4

 

Bisschen anders
Die überschüssige Milchsäure in den Muskeln, die am Vortag beim Saarschleifenmarathon produziert wurde, ist noch nicht ganz abgebaut, da steht schon das nächste Rennen in den Startlöchern: das Finale des EMC 2009 in Altlay.
Der MTB Club Zell hat die Strecke etwas gekürzt und eine neue Abfahrt durch den Hunsrück gefräst. Der Rest wie im letzten Jahr: schwieriges Steilstück ins Tälchen der Lieser, am romantisch gluckernden Bach entlang (aber wer hört´s schon?) und lang hoch bis zum Sportplatz… „Eifel-Mosel-Cup 4“ weiterlesen