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August 2002
Zwei Wochen Bikeferien im Montafon: anstrengend, schön, abwechslungsreich...
Auch hierzu das Tagebuch und viele Bilder
...


Tag: Sa, 31.08.02
Strecke: Bardenbach, Altland, Vogelsbüsch, Büschfeld
Dauer/Länge: 3 Std
Fahrer/innen: mit Benjamin, Andrea und Elisabeth
Mit dem Bike ins Mittelalter
Ja, das muss man/frau gesehen haben: die 1200 Jahr Feier des Dorfes Büschfeld. Um mal auszutesten, ob sich eine sonntagliche Besichtigungstour nach Büschfeld lohnt, haben wir es in unsere Samstagroute mit aufgenommen. Wir kommen von Vogelsgebüsch herunter und sehen schon den Trubel. Dann stehen wir vor einer Absperrung, dahinter ein verkleideter großer Mensch. Ah! Historische Kostüme! Sogar an den Kassen, die nämlich an allen Einfallstraßen zum Dorf aufgebaut sind. Wirklich wie im Mittelalter! Da stehen wir nun. Wie kommen wir weiter? Ins Mittelalter kostet Geld, drumherum fahren ist umständlich. Also mache ich ein dummes Bauerngesicht und frage den jungen Hünen, wie wir Reisenden denn nach Nunkirchen kämen. Rechts und links ginge ja nicht. Er macht ein großmütiges Gesicht und winkt uns durch die Absperrung. Jetzt gefällt uns das Mittelalter und wir schieben uns hinein...

Tag: Fr, 30.08.02
Strecke: Hargarten, Haustadt, Oppen
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: mit Benjamin
Einfach eine Trainingsrunde rund ums Hausstadter Tal.

Tag: Mo, 26.08.02
Strecke: Hüttersdorf
Dauer/Länge: 1 Std
Fahrer/innen: allein

Ein wichtiger Bericht für saarländische Mountainbiker erscheint in der Saarbrücker Zeitung: (Auszug)
Mountainbiken im Wald erlaubt!
Die Waldbesitzer haben das letzte Wort
(...) Doch die Radfahrer meinten, dass durch die Formulierung des Paragrafen 25 im Gesetz, der das "Betreten des Waldes" regelt, erhebliche Einschränkungen des Radfahrens zu erwarten seien. Dort heißt es: "Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen sowie das Reiten im Wald ist nur auf Wegen und Straßen gestattet. Wege im Sinne dieses Gesetzes sind nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmete, dauerhaft angelegte oder naturfeste forstliche Wirtschaftswege; Maschinenwege, Rückeschneisen, Gliederungslinien der Betriebsplanung sowie Fußwege und -pfade sind keine Wege." Anders ausgedrückt hieße das: Radfahren auf Fußwegen und Fußpfaden wäre im Saar-Wald nicht mehr erlaubt.
Umgehend wurde im Umweltministerium dementiert: "Wir wollen durch die Novellierung an der bestehenden Regelung für das Radfahren im Wald nichts ändern." Möglicherweise liege aber ein Missverständnis bei den Radsportlern vor, weil aus Gründen der Klarstellung definiert werde, was unter Wegen zu verstehen sei. Demnach gelte jetzt und auch in Zukunft: Im Wald ist das Radfahren auf Straßen und Wegen gestattet. Dies sei ein Recht, das "jedermann gegenüber Waldbesitzern geltend machen kann". Nutzungen, die über dieses gesetzlich gewährte Recht hinausgingen, seien mit Zustimmung des Waldbesitzers zulässig. Hohnhorst: "Das heißt, dass das Radfahren auf Pfaden nicht verboten ist, aber eben der Zustimmung des Waldbesitzers unterliegt." (gesamten Text SZ lesen!)
Ein paar wichtige Fragen bleiben für uns noch offen:
Wo beginnt, wo endet privater Wald? Wie kann ich das als Mountainbiker erkennen?


Tag: So, 25.08.02
Strecke: Dellborner Mühle, Mitlosheim, Scheiden, Lannenbachtal, Waldhölzbach, Weierweiler
Dauer/Länge: 2 Std 30 + 1 Std / 55 km
Fahrer/innen: Uwe und Anna, Benjamin und Andrea, Klaus und Jonas, Elisabeth
Einer wird zum Fähnchendieb

Ein langer Mountainbiketreck zieht sich durch die Landschaft. Angeführt von einem starken Mann, einen be-kindeten Anhänger hinter sich herziehend. Der orangefarbene Wimpel als Banner vor uns herflatternd und die Richtung angebend. Vier Biker/innen folgen ihm, teils mit sich selbst redend, teils mit dem
Wagenlenker. Zwei in der Vorhut: einer des langsamen Fahrens verlustig gegangen, der andere den Weg erkundend und von gefährlichen Hindernissen freihaltend. Die Strecke steigt ständig an, hoch hinauf zum höchsten Dorf des Saarlandes wälzt sich die zweirädrige Karavane. Der Inhalt des Hängers - selbstredend die kleine Tochter des Wagenlenkers - wackelt und schaukelt hin und her, bald einschlafend, die Mühen des Vaters nicht beachtend.
Hin und wieder einen steilen Trail auslassend, bewegt sich der Treck entlang eines markierten Wanderweges. Felsen und Felsformationen sind nur vom mobileren Teil des Zuges zu besichtigen. Ab und zu anhalten und Pause machen. Kind raus und Kind rein. Aus Not die Trinkflasche am Friedhofskran füllen, die grünen Gießkannen beiseite schiebend kann es weiter gehen.
War es die irritierende Wirkung des Fähnchens oder um sich greifende Langeweile oder lediglich jugendlicher Übermut? Einer schnappt sich das Fähnchen an der langen Stange, es mühsam aus der Halterung ziehend. Um es dann triumphierend wie ein Herold zu schwingen. Dem Kind gefällts gar nicht. Klagend und leise ruft es den Vater. Dem Unsinn soll Einhalt geboten werden. Bald steckt der orangene Wimpel an seinem angestammten Platz und flattert plastiksteif im Hochwälder Wind.

Tag: Sa, 24.08.02
Strecke: Konfeld, Morscholz, Sitzerath, Löstertal, Dagstuhl
Dauer/Länge: 3 Std 15 / 60 km
Fahrer/innen: allein
Sich treiben lassen
Ohne Ziel losfahren. Sich treiben lassen. Anfangs von den Regenwolken. Ihnen ausweichen. Bekannte Wege öffnen sich. Reinfahren. Augen zu, Gedanken offen. Eine nasse Teerstraße, ein Dorf (Morscholz) im Samstagsputz: gebückte Hausfrauen mit Handfegern in der Straßenrinne. Den Dreckspuren eines Traktors nachfahren. Ein Bauer pflügt noch sein Feld. Eine Regenwolke öffnet sich - nicht sehr einladend. Fünfzehn Minuten schwitzen. Hier geht es nicht weiter. Ein schönes Haus mit roten Fenstern und einem Grasdach. Ein Auto wird ungeduldig vorbeigewinkt. Könnte das ein guter Weg sein oder werden? An der Bruder-Klaus-Kapelle links vorbei in den Wald. Hoffentlich kommen die Wildschweine nicht, die hier den Boden aufgewühlt haben. Eine Pfütze im Weg riecht wildsäuisch. Wo der Weg wohl rauskommt? Ein alter Mann pflückt Brombeeren, er wird nicht gefragt. Am Ortseingang steht ein Schild. Man kann ja lesen. Sitzerath. Hier geht es rein und runter zum Löstertal. Wanderer. Schauen blöd, grüßen nicht zurück. Der Schlittchenwald: schön wie immer. An Dagstuhl vorbei. Autos und ein Karlsbergzelt. Jetzt will ich nach Hause.

Tag: Fr, 23.08.02
Strecke: Hüttersdorf und Hinterland
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: allein
Weiter Blick ins Land
Wer in Hüttersdorf durch den Stadtteil Alt Buprich fährt, sich links hält und den Berg rauf fährt, kommt bald auf die Höhe und hat einen schönen weiten Blick. Links zieht sich der Rücken des Hoxberg entlang, rechts geht der Blick zuerst runter nach Hüttersdorf und Schmelz und weiter über Auschet bis in den Hochwald oder halbrechts bis zum Schaumberg.
Wer auf dieser Höhe weiter fährt, kommt in den Wald und kann links runter nach Körprich abfahren. Ein schmaler Weg bringt einen zu einer Mariengrotte am Ortsrand, im Wald versteckt.

Tag: So, 18.08.02
Strecke: Oppener Kuppe, Hargarten, Fischerberghaus (Wolferkopf-Gebiet), Saarfels, Dillingen, Düppenweiler
Dauer/Länge: 3 Std / 50 km
Fahrer/innen: mit Benjamin, Jonas und Uwe (Kameramann)
Fischerberghaus mit Saarfels Downfall
Zu viert brechen wir auf zu einer hochsommerlichen Sonntagstour. Ziel: die Fischerberghütte oberhalb von Saarfels. Uwe hat ein dickes Päckchen hinten hängen: seine neue digitale Videokamera. Sie soll heute ihren ersten Sonntagsbiketoureinsatz haben. Und sie wird tatsächlich nicht Alltägliches vor die Linse bekommen. Mit so einem Hightechgerät am Hintern geht auch der Gesprächsstoff für die erste Stunde nicht aus. Technik des Teils, Steckkarten, Bits und Bites...
Nachdem wir den Lückner erstiegen und über die Höhen bis oberhalb von Hargarten gekommen sind, geht es um den Berg immer auf gleicher Höher herum - mit schönem Blick in die Tälchen und auf die Dörfchen. Und dann endlich: Einsatz der Kamera. Plot: Uwe flickt einen Platten. Da wir einen ziemlich schlechten Weg fahren (den besseren probieren wir nächstes Mal), fängt sich Uwe einen hübschen Weißdorn (siehe Bild) und liefert damit die erste Szene für die Kamera.
Dann werden die Wege schön und steinig, wir kommen ins Wolferkopfgebiet. Neue Schautafeln informieren zum Beispiel über Grenzsteine und Landschaft. Sogar ein paar Wanderer sind unterwegs. Heiß ist es und als wir am Fischerberghaus ankommen, sind die Flaschen fast leer. Der freundliche Wirt lässt mich am Tresen unsere vier Flaschen auffüllen, ein paar Gäste schauen amüsiert zu. Das nächste Mal bringen wir ein paar Biertrinker mit... Vom Fischerberghaus hat man einen guten Blick auf das silbern glänzende Band der Saar, das sich in Richtung Dillingen schlängelt.
Die Abfahrt nach Saarfels bietet dann eine Filmszene live, die hoffentlich nicht mehr allzuoft vorkommen wird: einen Abgang über den Lenker. Dummerweise trifft es mich selber, obwohl ich es eigentlich hätte besser machen können. An derselben Stelle bin ich schon einmal unfreiwillig abgestiegen. Ergebnis diesmal: Schürfwunde am rechten Bein, schmerzendes linkes Knie, Filmszene im Kasten. Uwe hat nämlich die kleine trailige Abfahrt gefilmt.
Von Saarfels aus geht es ein Stück an der Saar entlang bis kurz vor Dillingen und dann einen schönen schmalen Trail hoch in Richtung Düppenweiler. Noch ein paarmal spurtet Uwe nach vorne, gewinnt Abstand und bringt seine Kamera in Anschlag. Aber es passiert nichts Spektakuläres mehr.

Tag: Sa, 17.08.02
Strecke: Scheidener Felsenweg
Dauer/Länge: 3 Std / 47 km
Fahrer/innen: mit Manfred
Gemütliche Tour in den Hochwald mit Teilen des Scheidener Felsenweges und einigen Erinnerungen in Waldhölzbach...

Tag: Do, 15.08.02
Strecke: Kirkeler Trails
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: mit Benjamin, Jonas, Walter und Thomas als Guide
Die besten Trails im Saarland (?)
Fast zwei Stunden sind wir auf den wirklich genialen und zum Teil technisch sehr schwierigen Trails im Kirkeler Wald unterwegs. Thomas als Limbacher kennt hier anscheinend jeden Felsen und führt uns durch den Kiefernwald: Geißepad, Schmetterlingspad... Weil Feiertag und schönes Sommerwetter sind einige Wanderer unterwegs, die Massen verlieren sich jedoch bald, je weiter wir in den Wald vordringen bzw. den Berg umrunden. Die schmalen Wege verlangen volle Konzentration, weil ständig ein, zwei oder drei Felsen im Weg stehen oder Bäume oder eine Kurve macht sich besonders eng. Oft geht es im Wechsel rauf und runter, zwar nur kurze Steigungen, die aber sind heftig. Man sieht sehr deutlich, dass hier doch viele Biker unterwegs sind, Radspuren im Sand durch die feuchten Stellen, die Schrammen an den Felsen. Einige Passagen sind sehr schwer fahrbar. Walter und andere packt öfters der Ehrgeiz und sie probieren eine Stelle, bis es klappt oder auch nicht. Thomas gibt Hilfestellung, er hat das schon alles hinter sich... mehr Bilder von Kirkel (Warnung: Die Qualität ist nicht so toll, alles hat seinen Preis. Der Eindruck zählt)!



Nachmittags unternehmen wir noch eine etwas gemütlichere Tour im Rade der Familie: durch den Lückner zur Dellborner Mühle, von dort aus nach Wahlen (Singletrail). Mit dabei sind Elisabeth, Andrea, Jonas, Benjamin und Onkel Manfred.

Tag: Mi, 14.08.02
Strecke: Lebach
Dauer/Länge: 2 Std 15
Fahrer/innen: mit Benjamin, Jonas, Andrea und Elisabeth
Besorgungstour nach Lebach
Wir wollten das Nützliche mit dem Schönen verbinden: trainieren und Besorgungen erledigen. Also auf nach Lebach. Keine schrecklich interessante Tour. Über den Geisweiler Hof, wo scheinbar eine Verteilerstelle für die neuen Bundestagswahlkampfplakate ist, hoch nach Kansas und runter am Schwimmbad vorbei nach Hüttersdorf und dann rüber in den Lebacher Wald.
Auf dem Rückweg oberhalb des Weihers beim Geisweiler Hof zischt und pufft es bei Elisabeth und der teure Reifen von Conti hat einen kleinen Riss. Dasselbe habe ich in den Bergen mit meinem Conti erlebt. Teuer, weil leicht (370g), aber kaum belastbar oder einfach Pech?

Tag: Di, 13.08.02
Strecke: Rappweiler, Buchheimer Kapellchen, Weierweiler, Noswendel
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: mit Benjamin und Jonas
Kühlung für den Wespenstichfuß
Da die Saison für CC-Rennen mit der Saarlandmeisterschaft für dieses Jahr ein Ende gefunden hat, beginnen wir nun mit dem Training für die drei Marathons, die wir im Herbst fahren wollen: St. Ingbert, Daun und St. Wendel. Jonas gibt mit seinem dicken Wespenstichfuß das Tempo an. Am Noswendler Stausee machen wir an der Wassertretanlage Halt, damit Jonas den Dickfuß kühlen kann. Wir treten ein paar Runden, aber das Wasser ist nicht kalt genug, um zumindest bei Jonas etwas zu bewirken. Am Bardenbacher Fels vorbei geht es zurück nach Hause.

Tag: So, 11.08.02
Strecke: Nunkirchen, Weierweiler,
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: mit Uwe
Mit An(na)hänger
Auch der Sonntag gehört zur Woche, also auch zu einer Ruhewoche. Kein Problem also, dass Uwe Töchterchen Anna im Hänger mit durch den Hochwald schleppt. Die scharfen Wurzeltrails lassen wir natürlich beiseite und bewegen uns nur auf anhängertauglichem Gelände. Auch dabei kann man/Uwe sich müde machen. Anna gefällt es gut: erstmal ne Runde schlafen, dann spielen...
Da wir (leider) während des Mountainbikens kein Bier trinken, können wir das Angebot am Buchheimer Kapellchen nicht nutzen: da steht noch ein fast voller Kassten Bier. Übriggeblieben wohl aus der Nacht vorher. Die Schnapsflaschen, die rings um die Kapelle verstreut liegen, erzählen davon, dass die Leutchen sich wohl bei ihrer frommen Fete etwas verschätzt haben...

Südwestdeutsche und Saarlandmeisterschaft MTB 2002
Saarlandmeisterschaft 2002

Im Hauptrennen tritt ein überraschend kleines Fahrerfeld in der Männer Elite Klasse an. Wo sind die früher stärker vertretenen Pfälzer abgeblieben? Hat Otto Hörmann ein zu kleines Auto? Die Strecke ist bis auf kleinere Änderungen dieselbe geblieben wie im vergangenen Jahr, auch der Stein des Zahnausstoßes steht noch. Nach fast eineinhalb Stunden Fahrzeit bei immer weniger Zuschauern sind bei der Siegerehrung nur noch die Betreuer und Verwandten der Fahrer anwesend und spenden den zu Ehrenden ihren Beifall.
Zwei Mövefahrer steigen schon ziemlich früh aus dem Rennen aus. Jonas wird von einer Wespe in den Fuß gestochen - wie mehrere Fahrer an diesem Tag - , muss das Rennen aufgeben und sich behandeln lassen.
Benjamin kommt als neunter (gesamt) durchs Ziel und erreicht Platz 3 bei der Saarlandmeisterschaft.

Tag: Sa, 10.08.02
Strecke: Lückner
Dauer/Länge: 1 Std
Fahrer/innen: mit Jonas
Ganz locker
Für Jonas eine lockere Runde als Vorbereitung für die Saarland- und Südwestdeutsche Meisterschaft am Sonntag in Neunkirchen. Problem: ein Knie hat keine so große Lust und verursacht Schmerzen. Also Arnika drauf und sehen wies geht. Für mich lief die Woche mountainbikemäßig auch bescheiden ab, also wird eine Ruhewoche draus.

Tag: Di, 05.08.02
Strecke: Litermont
Dauer/Länge: 2 Std
Fahrer/innen: mit Jonas
Jonas goes Fully
Jonas hat die Ehre auf dem Bergwerkfully vom Vadder zu fahren und sich etwas den Geschmack daran zu holen. Vielleicht könnte er ja auch eins gebrauchen. Die Fahrt fällt zu seiner Zufriedenheit aus. Wir fahren zum Litermont und Jonas schaut sich den Canadian Trail an und wir fahren einen Teil der scharfen Abfahrt runter. Von der Sodixhütte aus geht es dann die Fullyteststrecke runter, den Singeltrail neben der Straße. Besonders bei ersten sehr wurzeligen Teil sieht ein Hardtailfahrer alt aus...

Tag: So, 04.08.02
Strecke: Litermont
Dauer/Länge: 3 Std
Fahrer/innen: mit Elisabeth
Wieder im Saarland
Nach zwei Wochen in den Alpen kommt einem das Saarland schon ein bisschen flach vor. Trotzdem hat uns die Tour heute morgen gut gefallen. Am Litermont schauen wir uns die Canadian Trails noch mal an und ich fahre bisschen rum. Dann geht es rauf zum Litermont und wieder zurück nach Hause. Heute fällt uns auf, dass mehr als die Hälfte der Leute, meist Läufer, nicht zurückgrüßen - liegt vielleicht am drückenden Wetter...

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Wagen mit Lenker
Felsenweg Scheiden
Felsenweg Scheiden Kneipanlage
Fähnleindieb
Allein unterwegs
Schlittchenwlad
Ein Grüner
Nimm dir Zeit
Dorn im ...
Blick auf die Saar
Schleuse
Felsenweg Scheiden
Sonne blüht
Die Wahl
Sommerhitze
Untergetaucht
Mit dickem Fuß
Im Hänger
Saarlandmeisterschaft 2002